]]>

Mensch, ich glaub’ dir ja, dass du Baltimora’s “Tarzan Boy” liebst (wie auch ich!), aber dann solltest du doch wissen – es gibt nur einen Weg, den Song zu covern; mit grösstmöglicher Nähe zum Original ..!
Dann hättest du erst noch einen vielversprechenden Sommerhit gehabt, auch fürs Ausland (“Der Nachfolge-Hit des “Chihuahua”-Sängers!” .!?) … ich bin übrigens felsenfest überzeugt, auch das Original hätte heute noch das Zeug zum Hit – der Ballermann-Pöbel würde es dankbar schlucken; Spass, Tanz und, zur Abwechslung, sogar Klasse garantiert …
Aber dein Cover, als “Reggaeton”, wie du den Scheiss nennst – was soll das?!
Schief-Beatige Möchtegern-Bünzli-Exotik aus der (deiner?) tristen, krisengeschüttelten Gegenwart, statt synthiegeschwängerter Aufbruchstimmung voller Euphorie aus dem Goldenen Jahrzehnt des Pop ..?!
Kein Wunder, wollten dir die Baltimora-Produzenten die Genehmigung erst gar nicht erteilen (ich dachte allerdings, die brauche es gar nicht für Cover, solange diese unverändert sind; oder doch, wenn sie sich musikalisch zu sehr vom Original unterscheiden ..?? Diesfalls hätten einem aber viele Cover-Verbrechen der Vergangenheit erspart bleiben können, ja, müssen …)
Immerhin, den fast originalen “Tarzanschrei”-Refrain in deiner Version und die nicht unleidigen Gitarren, die ihn begleiten, anerkenne ich, für den ganzen Rest haste dir meine Verachtung redlich verdient …
Wobei, vielleicht liest du das ja noch, besinnst dich eines Besseren und machst einen “Single Remix”, getreu dem Original … den Sommerhit würd’ ich dir gönnen, Mensch!
(Trotzdem) Herzlichst, Dein …
…………………………………………..
Nun gut, ganz so begeistert war ich von diesem alljährlich festen Bestandteil des hiesigen Silvester-TV-Programms, gemäss Guiness-Buch der Rekorde die “weltweit am häufigsten wiederholte Fernsehproduktion” und natürlich ein (die Bezeichnung verdienender) Klassiker im deutschsprachigen Fernsehen, ohnehin nie. Eine frühe Kindheitserinnerung aus Zeiten mit wenig Sender-Alternativen, klar, und als solche, sowie als ein Stück Qualitätsarbeit, durchaus immer wieder gern gesehen. Wenn auch für mich ein Wiedersehen alle paar Jahre längstens ausreicht.
Dieses Jahr wars also mal wieder so weit.
Und dabei hab ich eine folgenschwere Entdeckung gemacht …
Den kurzen Schlussdialog, als die alte Dame sich zurückzieht, hatte ich bislang in etwa wie folgt in Erinnerung; er fragt sie, ob es im nächsten Jahr wieder dasselbe procedure sein dürfe, woraufhin sie entgegnet: “The same procedure as every year, James!”
Der Schlussgag wäre demnach die bittere Erkenntnis, dass die unfreiwillige Trinkerorgie für ihn auch im nächsten Jahr so weiter gehen wird, ein Ende nicht abzusehen ist …
Doch scheint diese Fehl-Interpretation auf meine früheren, schlechteren Englischkenntnisse und mangelnde Aufmerksamkeit zurückzuführen zu sein …
Tatsächlich lautet der Schlussdialog nämlich (von der englischen Wikipedia bestätigt) wie folgt:
After the dinner, Miss Sophie indicates to a very drunk James that she wishes to retire to bed, to which James responds:
James: By the way, the same procedure as last year, Miss Sophie?
Miss Sophie (delightedly): The same procedure as every year, James!
James: Well, I’ll do my very best!
Damit ist nun (endlich) alles klar; dieses fast schon antike Stück erhält einen erstaunlich frivolen Beigeschmack und auch sein Schlusszwinkerer in die Kamera eine neue Bedeutung; der “Service” geht also auch im Schlafzimmer der Alten weiter …
… und ich werde mir den Sketch nie mehr ansehen können, ohne an eine 90-Jährige (Zweittitel ist ja: “Der 90. Geburtstag“) zu denken, die mit ihrem gleichaltrigen Butler zugange ist …
Also lieber gar nicht.

Eins, zwei, drei! Im Sauseschritt
… läuft der Knirps; wir laufen mit ..!
… wusste so, oder ähnlich, schon der gute alte Wilhelm Busch.

Stetig, behände, stolz, immer Schritt für Schritt, kaum mehr kriechend, bewegt er sich nun fort, dabei einem Roboter – oder eher Roboterchen – gleich jeden Schritt zuletzt, beim Auftreten, durch Verlagerung seines Gewichts betonend (und man denkt sich schmunzelnd den Donnerhall und die Erschütterung hinzu, welche solche Tritte einer Monsterkreatur in einem altmodischen Film begleiten würden..), was ihm zwar den Ausdruck leichter Schwerfälligkeit verleiht, aber einzig der vernünftigen Sicherung seines unermüdlichen Ganges dient … und mit einer immer geringer werdenden Hinfall-Quote belohnt wird …
Was muss das für eine unvergleichliche Erfahrung sein, die ersten Schritte seines Lebens zu gehen, mithin, das Gehen zu entdecken ..?!
Sinneseindrücke von einer Intensität wie sie im Erwachsenenalter nicht annähernd mehr erreicht werden …
Irgendwann 1985, Gerede in der Schule, neuer Song, neue Band, tolles Video und ein “sehr gutaussehender” Sänger. Ich wurde neugierig, und bald darauf war er geschehen – der erste Kontakt mit “Take On Me“!, und auch um mich wars geschehen, a-ha waren mit einem Paukenschlag in mein Leben getreten, mein Interesse an Chartsmusik sowie meine Beziehung zu den Norwegern waren geboren, letztere hielt sogar ein Leben lang (ersteres schwankt, je nach Trend); in der Folge kaufte ich mir alle ihre Alben (noch auf Kassette), sammelte fanlike jeden Schnipsel und hängte mir eifrig und ausschliesslich Poster von Band und Sänger solo (!) an die Wand (was mir seitens konservativerer Familienkreise wohl die ersten Homo-Gerüchte meines Lebens einbrachte..).
Mit dem Ende des “Jahrzehnts meiner Jugend”, den 80ern, schwand auch meine Begeisterung ein wenig, ich kaufte mir noch ihre “Best Of” (diesmal auf CD) und verschenkte die Kassetten, bekam aber nicht mehr mit, dass a-ha zu der Zeit noch ein (wenig erfolgreiches) Album veröffentlichten und sich danach auflösten! Mein Leben ging weiter, abgesehen von gelegentlichen akustischen Nostalgietrips (für die jetzt einzig die “Best Of”-CD herhalten musste..), tatsächlich auch ohne die Norweger.
Dann, im Jahre 2000, das, man kanns auch als Nicht-Fan anerkennen, Sensations-Comeback!, “Summer Moved On“, und nicht nur dieser, auch wenn die pubertären Hormonschübe aus- und die Wände posterfrei blieben, so konnte ich meine alte Liebe doch nahtlos fortführen; mittlerweile hatte sich mein Musikgeschmack zwar erweitert, verhärtet auch, und war nicht mehr ganz so sehr zugeschnitten auf a-ha, doch ihre Musik gefiel mir noch immer (mittlerweile, Zeiten ändern sich, auch gelegentlich als mp3 genossen..), und überhaupt war es einfach gut, zu wissen, sie sind da draussen, irgendwo, wie alte Freunde, die man nur gelegentlich trifft, die aber jederzeit für einen da sind und einen gelegentlich auch (mit was Neuem) überraschen …
Letzten Freitag sehe ich die Kurzmeldung in der (Gratis-)Tagespresse; “a-ha lösen sich auf”, nach der Abschiedstournee 2010 sei definitiv Schluss! Ich bin schockiert, regelrecht, mache eine blitzschnelle virtuelle Zeitreise durch die letzten zweieinhalb Jahrzehnte und vermisse sie plötzlich und auf Anhieb mehr, als ihr Stellenwert für mich in den letzten Jahren es hätte vermuten lassen …
Zuhause gehe ich sogleich online, um die Meldung zu überprüfen, da ist noch Hoffung, war ja ein Gratisblättchen, und was nix kost’, ist auch nix, oder doch?! Es dauert nicht lange, da habe ich die bittere Gewissheit. Und während ich noch dasitze und still vor mich hin trauere, zupft ein kleines Etwas an meinem Hosenbein. Ich blicke hinab, gucke in ein wunderschönes, pausbäckiges Strahlegesichtchen. Und gleich gehts mir auch viel besser.
Eine Legende meines Lebens tritt ab.
Ein Baby kam. Und bleibt.
Ein fairer Tausch. fair trade.
Es tanzt ein Di-Da-Davide in unserm Kreis herum, dideldum,
es tanzt ein Di-Da-Davide in unserm Kreis herum.
Dein Geburtstag, mein allerschönstes Geschenk überhaupt.
]]>
Mit Promis ist es so eine Sache. Sie sind zwangsläufige Folge unter anderem der von mir geschätzten Musik- und Filmbranche. Manchmal dienen sie sogar auch neben ihrem Arbeitsplatz, in Interviews etwa, der Unterhaltung. Oder als Projektionsfläche eigener Wünsche und Abneigungen, wie der (Laien-)Psychologe sagen würde. Allerdings werden sie in ihrer Bedeutung auch oftmals überschätzt. Können nichts, sagen nichts, tun nichts. Nichts jedenfalls, was ihre Bedeutung rechtfertigte. Nerven einfach nur. In heutigen Medienzeiten der Castingshows und Realdokus definitiv immer öfter.
Die Schweiz hat keine Promis. Jedenfalls kaum welche, die einen anderen als den Stempel des “Cervelat-Promis” verdienen, welcher im Ausland wohl irgendwo zwischen B- und C-Promi anzusiedeln wäre. Selbst “Superstars” gehören bei uns eher zur blassen Sorte (einer etwa spielt Tennis, ein anderer war früher Bäcker, beide warben sie mal zusammen für ein Milchprodukt …).
Und das ist deine Chance. Da kommst du daher und nutzt das aus. Schamlos. Springst frech in die Bresche und lieferst uns schweizerisch zuverlässig einmal im Jahr ein neues Mitglied des bescheidenen eidgenössischen Promi-Reigens. Eine selbst gekrönte “Königin”, Krönchen inklusive, für den hiesigen Promi-”Adel”. Was in anderen Ländern unter ‘ferner liefen’ fungiert oder gar völlig unbekannt ist, landet bei uns mangels Celebrity-Konkurrenz mühelos in den Klatschspalten und auf den Titelseiten. Und wir müssen fortan ein Jahr lang von dir lesen, über deine Hobbys, deine “Beauty-Tipps”, deine Berufspläne, deine Beziehungen, die Gründe für deren Scheitern. Und dann behauptest du noch unentwegt, du wollest die Schweiz “repräsentieren” und dich für irgendwelche Benachteiligte oder Unterrepräsentierte “einsetzen”, dabei gehts dir doch nur um die Kohle und den (Semi-)Ruhm. Vor allem während deines “Amtsjahres”, da heissts natürlich, mitnehmen, was geht, klar, aber auch möglichst lange darüber hinaus. Dann als Teilzeit-Model und -Moderatorin, als “Schauspielerin”, als für die Öffentlichkeit aufbereitete Ehefrau und Mutter, sicher aber, denn das genügt bereits für den medialen Cervelat-Happen zwischendurch, als “Ex-Miss”. Wobei sich das Missen-Feld ja zunehmend erweitert, neben der “Ex-Miss” tummeln sich auch vermehrt “Vize-Miss” (was uns etwa die eklige Russen-Xenia bescherte..), “Miss-Kandidatin” oder “Ex-Miss-Kandidatin” in den einschlägigen Gazetten. Und mir kommt dabei das Giesskannenprinzip in den Sinn; gleichmässige, flächendeckende Verteilung, und eine manikürte Breitseite dieser Missen-Armada erwischt dich immer! Keine Chance auf ein Entrinnen …
Wie soll ich sagen ..?
Du gehst mir einfach auf die Nerven! Aber sowas von. Ich kann dich, deine Vizen und sonstigen Thronanwärter-Miezen nicht mehr sehen …
Abschliessend möchte ich dir gleichwohl noch drei so genannte “Promis” aufzählen, die ich unerträglicher finde, als du es jemals sein könntest. Vielleicht hilfts dir ja …
Unangefochten auf Platz eins aller Unerträglichkeiten ist die Pooth Verona, geborene Feldbusch. Hat sich mit einer einzigen, sicher nicht auf ihrem geistigen Misthaufen gewachsenen Idee, ihre Dummheit auf eine vermeintliche Meta-Ebene zu verlagern, einen erstaunlichen Platz in Deutschlands Medienhierarchie erarbeitet und finanziell damit natürlich ausgesorgt. Entblössungen von wahrem Intellekt und Charakter wie etwa beim legendären Fernsehduell mit der Schwarzer bei Kerner gabs bislang leider viel zu selten. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt … und vielleicht schaffts der treudoofe Franjo-Gatte ja doch noch irgendwann, seine Olle mit in den Abgrund zu reissen …
Dann, die Klum, diese, Zitat Willemsen: “unschöne Frau mit ihrem laubgesägten Gouvernantenprofil”. Wie recht er hat, der Mann! Wirbt für jeden Scheiss, spricht wie eine debile Kneifzange, schielt, beutet naive Mädchen für ihre Model-Freak-Show aus und war sich nicht mal zu schade dafür, sich von einem fetten italienischen Möchtegern-Playboy mit Motorenöl am Arsch ein Kind machen zu lassen. Wird aber von ihren Landsleuten dennoch kräftig hofiert und mit hohen Einschaltquoten bedacht. Die spinnen, die …
Eines der “Mädchen” aus jener Show, für die mein Mitgefühl allerdings nicht im Geringsten gilt, ist Gina-Lisa, gemäss BILD die “neue Brigitte Nielsen“. Nicht nur, weil sie als heimliche Siegerin aus dem Pleitespektakel hervorgegangen ist und damit medial (befristet) weiterlebt, insofern gar keines Mitleids bedarf. Sondern vor allem, weil ich selten so viel Billigkeit und Vulgarität auf einen blondierten Haufen gesehen habe. Dagegen wirkt Paris Hilton wie eine Vertreterin eines altehrwürdigen Adelsgeschlechts. Einfach nur widerlich …
Oder, um mal national zu “argumentieren”, Nubya, die ihre rechteckige Birne überall hinhält, wos irgendwie von Nutzen ist, und nicht nur diese, wie das zeitweilige Techtelmechtel mit dem Sänger der uncoolsten Band der Welt, zeigte. Glücklichweise haut das Ganze trotzdem nicht so richtig hin und bleiben die Erfolge und Medienauftritte in bescheidenem Rahmen. Als gäbs doch eine Gerechtigkeit …
Oder, Eva Camenzind, der wandelnde Babyspeck, welche die Unvorteilhaftigkeit ihrer teigigen Visage mit einer Frisur wie Calimero vor der Geschlechtsumwandlung noch zusätzlich unterstreicht, und deren mediale Impertinenz der Unerträglichkeit ihres Erscheinungsbilds in nichts nachsteht …
Moment, das waren ja bereits … ich hör’ jetzt auf, sonst hör’ ich nimmer auf …
Grüsse, Dein …
…………………………………………..

Schön, dass es dich gibt.
Du beschertest und bescherst mir viele vergnügliche Stunden. Neben der Musik bist du mir grösste Quelle der Unterhaltung und Inspiration. Ich mag dich in vielen Facetten. In meinen Top 20 etwa finden sich Filme von Hitchcock, Tarantino, Stallone oder Loriot.
Gerne verfolge ich auch das Drumherum, lese Kritiken, interessiere mich für die neuesten Gerüchte und Entwicklungen. Es gibt viel zu lesen (vorzugsweise auf Englisch, dann hats auch einen Lerneffekt). Du bist sehr, sehr aktiv, der Laden läuft; Big-Budget-Filme, mittelgrosse Film, kleine Filme, Remakes, Reboots (eine Modeerscheinung, welche die Neuausrichtung eines bekannten Stoffes bezeichnet, wobei bisherige Werke zum Thema, somit auch deren Inhalte, ignoriert werden dürfen), TV-Serien, TV-Movies, Direct-To-DVD-Trash, Independent-Produktionen … Interessieren tut mich eigentlich nur ein Bruchteil von alledem, vielleicht eins aus hundert. Bleibt ja immer noch genug übrig. Manchmal verlier’ ich die Übersicht, wird mir schier schwindlig ob dieses Massenaustosses. Und dann kommt mir das alles wie eine reine Arbeitsbeschaffungsmassnahme vor – habt ihr auch alle genug zu tun?!
Würdest du von heute auf Morgen deine Produktionen still legen, den Laden dicht machen, ende, aus! – na, und?, es hat sich ja genug angehäuft, wir alle hätten trotzdem bis an unser Lebensende was zu Gucken, ja, würden dabei so manche ansonsten übersehene Perle wohl erst entdecken …
Andererseits; Produkte werden zahlreich konzipiert und auf den Markt geworfen, in der Hoffnung, es bleibe zwischendurch was hängen. So funktioniert nunmal der freie Markt.
Wie kann ich nur je annehmen, Filme seien letztlich was anderes als Produkte ..?!
Herzlichst, Dein …
…………………………………………..
Ich bin Robin Hood’s legitimer Nachfolger, ein Held meiner Welt, eine urban legend.
Bei mir kriegt jeder, was er verdient.
Ich nehms dem Pack – den Wind aus den Segeln, und gebs den Armen – Unterstützung, Hoffnung, Liebe.
Immer volle Kanne, nix dazwischen.
Bilanz der letzten Wochen; auf der Abschussliste, unter anderem: Immobilienhaie, Garagen-Pfuscher, Spitex-Küngler …
Auf der Bedachtenseite; die ich liebe, beschütze, der Unterstützung wert sind ..! Und damit meine ich nicht nur mich.
Dafür lohnt es sich, einzustehen. Auch zu kämpfen.
Immer wieder von Neuem.
- Musik wirkt,
- Wir alle möchten Teil von was Grossem sein.
Ich für meinen Teil habe mir mal wieder meine beiden Jackson-CDs (Die offizielle “Greatest Hits – History Vol. 1” sowie eine als Ergänzung, da der Mann ja weitaus mehr Material zu bieten hat, selbst zusammen gestellte “Best Of“) ins Auto genommen und auf hitparade.ch – vermutlich wohlwollender als unter anderen Umständen – ein paar MJ-Veröffentlichungen bewertet.
Und das wars auch schon …
Als Musikliebhaber hoffe ich jetzt aber, dass da tatsächlich noch zahlreiche unveröffentlichte (und eingesungene!) Songs von ihm existieren, welche von den Top-Produzenten dieser Welt aufbereitet und zu einigen, bei aller kommerziellen Sprengkraft, sorgfältig verwalteten Posthum-Releases führen werden.
Nicht, um ihn wieder aufleben zu lassen, um jeden Preis. Oder ihm zu huldigen, als Teil der Masse.
Sondern der (guten) Musik willen!
Ausserdem; Timbaland ist von gestern. Winehouse stirbt. Selbst Madonna wird wohl demnächst Musik/Auftreten mal ihrem Alter anpassen. Da kommt der nächste Hype gerade recht. Und was wäre dazu besser geeignet als der “King Of Pop”, erst noch tot, insofern beliebig formbar ..?!
Qualitätsmucke plus Hype, potenziert, gleich: Das Comeback, welches er zu Lebzeiten in der Form niemals hinbekommen hätte …