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	<title>staerkstes-blog.ch &#187; Nostalgisches</title>
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		<title>Lieber &#8230; (IV)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fieses]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgisches]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgemässes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; DJ BoBo, Mensch, ich glaub&#8217; dir ja, dass du Baltimora&#8217;s &#8220;Tarzan Boy&#8221; liebst (wie auch ich!), aber dann solltest du doch wissen &#8211; es gibt nur einen Weg, den Song zu covern; mit grösstmöglicher Nähe zum Original ..! Dann hättest du erst noch einen vielversprechenden Sommerhit gehabt, auch fürs Ausland (&#8220;Der Nachfolge-Hit des &#8220;Chihuahua&#8221;-Sängers!&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><font size=4>&#8230; DJ BoBo,</font></p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/Scannen22.jpg" alt="Bobo Tarzan Boy" /> <img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/baltimora-tarzan_boy_s_12.jpg" alt="Baltimora" /></p>
<p>Mensch, ich glaub&#8217; dir ja, dass du <em>Baltimora&#8217;s</em> <em><strong>&#8220;Tarzan Boy&#8221;</strong></em> liebst (wie auch <a href="http://hitparade.ch/mypage/heinzi/"><em><FONT COLOR="#00008b">ich</FONT></em></a>!), aber dann solltest du doch wissen &#8211; es gibt nur <em>einen</em> Weg, den Song zu covern; mit grösstmöglicher Nähe zum Original ..!<br />
Dann hättest du erst noch einen vielversprechenden Sommerhit gehabt, auch fürs Ausland (<em>&#8220;Der Nachfolge-Hit des &#8220;Chihuahua&#8221;-Sängers!&#8221;</em> .!?) &#8230; ich bin übrigens felsenfest überzeugt, auch das Original hätte heute noch das Zeug zum Hit &#8211; der Ballermann-Pöbel würde es dankbar schlucken; Spass, Tanz und, zur Abwechslung, sogar Klasse garantiert &#8230;</p>
<p>Aber dein Cover, als &#8220;Reggaeton&#8221;, wie du den Scheiss nennst &#8211; was soll das?!<br />
Schief-Beatige Möchtegern-Bünzli-Exotik aus der (deiner?) tristen, krisengeschüttelten Gegenwart, statt synthiegeschwängerter Aufbruchstimmung voller Euphorie aus dem Goldenen Jahrzehnt des Pop ..?!<br />
Kein Wunder, wollten dir die Baltimora-Produzenten die Genehmigung erst gar nicht erteilen (ich dachte allerdings, die brauche es gar nicht für Cover, solange diese unverändert sind; oder doch, wenn sie sich musikalisch zu sehr vom Original unterscheiden ..?? Diesfalls hätten einem aber viele Cover-Verbrechen der Vergangenheit erspart bleiben können, ja, <em>müssen</em> &#8230;)</p>
<p>Immerhin, den fast originalen &#8220;Tarzanschrei&#8221;-Refrain in deiner Version und die nicht unleidigen Gitarren, die ihn begleiten, anerkenne ich, für den ganzen Rest haste dir meine Verachtung redlich verdient &#8230;<br />
Wobei, vielleicht liest du das ja noch, besinnst dich eines Besseren und machst einen &#8220;Single Remix&#8221;, getreu dem Original &#8230; <em>den</em> Sommerhit würd&#8217; ich dir gönnen, Mensch!</p>
<p>(Trotzdem) Herzlichst, Dein &#8230;</p>
<p><FONT COLOR="#F0FFFF">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</FONT><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/unterschrift.jpg" alt="Unterschrift" /></p>
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		<title>Perfekte Momente (II) &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 07:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetisches]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtetes]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie sind kein Einzelfall; jene Momente der perfekten Verschmelzung, von Raum und Zeit und Begleitumständen. Musik, Stimmung, Assoziationen. In ihrer Zusammenführung ausserhalb meiner Hand liegend, inszeniert vom Schicksal (oder wem auch immer..) &#8230; Kürzlich, in einem Einkaufscenter. David ist dabei, mit der Babys eigenen Hochkonzentration einen Kinderreit-Automaten &#8211; in deren Einwurf ich schon manche Münze [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind kein <a href="http://staerkstes-blog.ch/?p=77"><em><FONT COLOR="#00008b">Einzelfall</FONT></em></a>; jene Momente der perfekten Verschmelzung, von Raum und Zeit und Begleitumständen. Musik, Stimmung, Assoziationen. In ihrer Zusammenführung ausserhalb meiner Hand liegend, inszeniert vom Schicksal (oder wem auch immer..) &#8230;</p>
<p>Kürzlich, in einem Einkaufscenter. David ist dabei, mit der Babys eigenen Hochkonzentration einen Kinderreit-Automaten &#8211; in deren Einwurf ich schon manche Münze warf &#8211; zu entdecken. Ich stehe etwas abseits, beobachte ihn, meinen schützenden Blick auf ihn gelegt. Plötzlich setzt über die Lautsprecher &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=OL2FazadHoQ"><em><FONT COLOR="#00008b">Reality</FONT></em></a>&#8221; von <em>Richard Sanderson</em> ein, jener Balladen-Klassiker aus den 80ern. Mit dem besonders schönen Intro. Mit dem besonders schnulzigen, besonders rührseligen &#8230; besonders bezaubernden Intro.<br />
Und sofort sind sie da, die Erinnerungen an jene Zeit, vor über 20 Jahren, und die Grenzen verwischen &#8230;</p>
<p>Vergangenheit.<br />
Trifft Gegenwart.<br />
Trifft Zukunft. Jede Menge Zukunft.</p>
<p>Alles für einen Moment wunderbar vereint. Visuell, akustisch, sinnlich. Meinen Sinnen mit einer geradezu überwältigenden Wucht barock&#8217;schen Ausmasses präsentiert, ja, eingehämmert, unauslöschlich, für immer in mir &#8230;</p>
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		<title>Dinner For One Less, oder: Die Zerstörung eines Klassikers &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtetes]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgisches]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgemässes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun gut, ganz so begeistert war ich von diesem alljährlich festen Bestandteil des hiesigen Silvester-TV-Programms, gemäss Guiness-Buch der Rekorde die &#8220;weltweit am häufigsten wiederholte Fernsehproduktion&#8221; und natürlich ein (die Bezeichnung verdienender) Klassiker im deutschsprachigen Fernsehen, ohnehin nie. Eine frühe Kindheitserinnerung aus Zeiten mit wenig Sender-Alternativen, klar, und als solche, sowie als ein Stück Qualitätsarbeit, durchaus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/BR-online-Publikation-61103.jpg" alt="Dinner for one" /></p>
<p>Nun gut, ganz so begeistert war ich von diesem alljährlich festen Bestandteil des hiesigen Silvester-TV-Programms, gemäss <em>Guiness-Buch der Rekorde</em> die &#8220;<em>weltweit am häufigsten wiederholte Fernsehproduktion</em>&#8221; und natürlich ein (die Bezeichnung verdienender) Klassiker im deutschsprachigen Fernsehen, ohnehin nie. Eine frühe Kindheitserinnerung aus Zeiten mit wenig Sender-Alternativen, klar, und als solche, sowie als ein Stück Qualitätsarbeit, durchaus immer wieder gern gesehen. Wenn auch für mich ein Wiedersehen alle paar Jahre längstens ausreicht.</p>
<p>Dieses Jahr wars also mal wieder so weit.<br />
Und dabei hab ich eine folgenschwere Entdeckung gemacht &#8230;</p>
<p>Den kurzen Schlussdialog, als die alte Dame sich zurückzieht, hatte ich bislang in etwa wie folgt in Erinnerung; er fragt sie, ob es im nächsten Jahr wieder dasselbe <em>procedure</em> sein dürfe, woraufhin sie entgegnet: &#8220;<em>The same procedure as every year, James!</em>&#8221;<br />
Der Schlussgag wäre demnach die bittere Erkenntnis, dass die unfreiwillige Trinkerorgie für ihn auch im nächsten Jahr so weiter gehen wird, ein Ende nicht abzusehen ist &#8230;<br />
Doch scheint diese Fehl-Interpretation auf meine früheren, schlechteren Englischkenntnisse und mangelnde Aufmerksamkeit zurückzuführen zu sein &#8230;</p>
<p>Tatsächlich lautet der Schlussdialog nämlich (von der englischen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dinner_for_One"><em><FONT COLOR="#00008b">Wikipedia</FONT></em></a> bestätigt) wie folgt:</p>
<p><em>After the dinner, Miss Sophie indicates to a very drunk James that she wishes to retire to bed, to which James responds:<br />
    James: By the way, the same procedure as last year, Miss Sophie?<br />
    Miss Sophie (delightedly): The same procedure as every year, James!<br />
    James: Well, I&#8217;ll do my very best!</em> </p>
<p>Damit ist nun (endlich) alles klar; dieses fast schon antike Stück erhält einen erstaunlich frivolen Beigeschmack und auch sein Schlusszwinkerer in die Kamera eine neue Bedeutung; der &#8220;Service&#8221; geht also auch im Schlafzimmer der Alten weiter &#8230;</p>
<p>&#8230; und ich werde mir den Sketch nie mehr ansehen können, ohne an eine 90-Jährige (Zweittitel ist ja: &#8220;<em>Der 90. Geburtstag</em>&#8220;) zu denken, die mit ihrem gleichaltrigen Butler zugange ist &#8230;<br />
Also lieber gar nicht.</p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/dinnerforone4_v-gallery1.jpg" alt="Dinner for one" /></p>
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		<title>Mission: Possible &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ästhetisches]]></category>
		<category><![CDATA[Intimes]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgisches]]></category>
		<category><![CDATA[Weises]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mission: Eine Kurzgeschichte. Thema: &#8220;Sehnsucht&#8220;. Der Auftraggeber: Eine Schweizer Gratiszeitung, Ableger einer grossen Tageszeitung. Die Bedingungen: Nicht mehr als 4000 Zeichen. Bislang unveröffentlicht (Geschichte und Autor). Einsendeschluss 30. November 2009. Der Lohn: Zwischen 15&#8217;000 (Platz 1), 10&#8217;000 (Platz 2) und 5&#8217;000 (Platz 3) Franken. Oder wenigstens eine Veröffentlichung. Heute eingereicht. Gerade eben, nachts. Besser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/mission-possible.JPG" alt="Mission Impossible" /></p>
<p>Die Mission: Eine Kurzgeschichte. Thema: &#8220;<em>Sehnsucht</em>&#8220;.<br />
Der Auftraggeber: Eine Schweizer Gratiszeitung, Ableger einer grossen Tageszeitung.<br />
Die Bedingungen: Nicht mehr als 4000 Zeichen. Bislang unveröffentlicht (Geschichte und Autor). Einsendeschluss 30. November 2009.<br />
Der Lohn: Zwischen 15&#8217;000 (Platz 1), 10&#8217;000 (Platz 2) und 5&#8217;000 (Platz 3) Franken. Oder wenigstens eine Veröffentlichung.</p>
<p>Heute eingereicht. Gerade eben, nachts. Besser spät &#8230;<br />
Teils basierend auf einem alten Blog-Eintrag.<br />
Mal sehen &#8230;<br />
Will ich Geld oder Ruhm? Am besten beides &#8230;<br />
Im schlechtesten Fall halt ein weiterer Blogeintrag &#8230;</p>
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		<title>Fair trade &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtetes]]></category>
		<category><![CDATA[Intimes]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwann 1985, Gerede in der Schule, neuer Song, neue Band, tolles Video und ein &#8220;sehr gutaussehender&#8221; Sänger. Ich wurde neugierig, und bald darauf war er geschehen &#8211; der erste Kontakt mit &#8220;Take On Me&#8220;!, und auch um mich wars geschehen, a-ha waren mit einem Paukenschlag in mein Leben getreten, mein Interesse an Chartsmusik sowie meine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/a-ha-take_on_me_s_1.jpg" alt="a-ha" /></p>
<p>Irgendwann 1985, Gerede in der Schule, neuer Song, neue Band, tolles Video und ein &#8220;sehr gutaussehender&#8221; Sänger. Ich wurde neugierig, und bald darauf war er geschehen &#8211; der erste Kontakt mit &#8220;<em><strong>Take On Me</strong></em>&#8220;!, und auch um <em>mich</em> wars geschehen, <strong>a-ha</strong> waren mit einem Paukenschlag in mein Leben getreten, mein Interesse an Chartsmusik sowie meine Beziehung zu den Norwegern waren geboren, letztere hielt sogar ein Leben lang (ersteres schwankt, je nach Trend); in der Folge kaufte ich mir alle ihre Alben (noch auf Kassette), sammelte fanlike jeden Schnipsel und hängte mir eifrig und ausschliesslich Poster von Band und Sänger solo (!) an die Wand (was mir seitens konservativerer Familienkreise wohl die ersten Homo-Gerüchte meines Lebens einbrachte..).<br />
Mit dem Ende des &#8220;Jahrzehnts meiner Jugend&#8221;, den 80ern, schwand auch meine Begeisterung ein wenig, ich kaufte mir noch ihre &#8220;Best Of&#8221; (diesmal auf CD) und verschenkte die Kassetten, bekam aber nicht mehr mit, dass a-ha zu der Zeit noch ein (wenig erfolgreiches) Album veröffentlichten und sich danach auflösten! Mein Leben ging weiter, abgesehen von gelegentlichen akustischen Nostalgietrips (für die jetzt einzig die &#8220;Best Of&#8221;-CD herhalten musste..), tatsächlich auch ohne die Norweger.<br />
Dann, im Jahre 2000, das, man kanns auch als Nicht-Fan anerkennen, Sensations-Comeback!, &#8220;<em>Summer Moved On</em>&#8220;, und nicht nur dieser, auch wenn die pubertären Hormonschübe aus- und die Wände posterfrei blieben, so konnte ich meine alte Liebe doch nahtlos fortführen; mittlerweile hatte sich mein Musikgeschmack zwar erweitert, ver<em>härtet</em> auch, und war nicht mehr ganz so sehr zugeschnitten auf a-ha, doch ihre Musik gefiel mir noch immer (mittlerweile, Zeiten ändern sich, auch gelegentlich als mp3 genossen..), und überhaupt war es einfach gut, zu wissen, sie sind da draussen, irgendwo, wie alte Freunde, die man nur gelegentlich trifft, die aber jederzeit für einen da sind und einen gelegentlich auch (mit was Neuem) überraschen &#8230;</p>
<p>Letzten Freitag sehe ich die Kurzmeldung in der (Gratis-)Tagespresse; <em>&#8220;a-ha lösen sich auf&#8221;</em>, nach der Abschiedstournee 2010 sei definitiv Schluss! Ich bin schockiert, regelrecht, mache eine blitzschnelle virtuelle Zeitreise durch die letzten zweieinhalb Jahrzehnte und vermisse sie plötzlich und auf Anhieb mehr, als ihr Stellenwert für mich in den letzten Jahren es hätte vermuten lassen &#8230;<br />
Zuhause gehe ich sogleich online, um die Meldung zu überprüfen, da ist noch Hoffung, war ja ein Gratisblättchen, und was nix kost&#8217;, ist auch nix, oder doch?! Es dauert nicht lange, da habe ich die bittere Gewissheit. Und während ich noch dasitze und still vor mich hin trauere, zupft ein kleines Etwas an meinem Hosenbein. Ich blicke hinab, gucke in ein wunderschönes, pausbäckiges Strahlegesichtchen. Und gleich gehts mir auch viel besser.<br />
Eine Legende meines Lebens tritt ab.<br />
Ein Baby kam. Und bleibt.<br />
Ein fairer Tausch. <em>fair trade</em>.</p>
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		<title>Happy Birthday, Goldschatz ..!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 21:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intimes]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgisches]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgemässes]]></category>

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		<description><![CDATA[Es tanzt ein Di-Da-Davide in unserm Kreis herum, dideldum, es tanzt ein Di-Da-Davide in unserm Kreis herum. Dein Geburtstag, mein allerschönstes Geschenk überhaupt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/geburtstagskuchen1.jpg" alt="Geburtstagskuchen" /></p>
<p><FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Es tanzt ein Di-Da-Davide in unserm Kreis herum, dideldum,<br />
es tanzt ein Di-Da-Davide in unserm Kreis herum.</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT></p>
<p>Dein <a href="http://staerkstes-blog.ch/?p=423"><em><FONT COLOR="#00008b">Geburt</FONT></em></a>stag, <em>mein</em> allerschönstes Geschenk überhaupt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der D.-Report ..! (Epilog &#8211; Teil 2)</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 06:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtetes]]></category>
		<category><![CDATA[Intimes]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgisches]]></category>

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		<description><![CDATA[. . Fortsetzung; Damit stand die Russin jetzt vor der nicht eben einfachen Aufgabe, dem verwirrten Casanova D., der nicht auf Wolke sieben, sondern mindestens auf Wolke 70 schwebte, schonend beizubringen, dass das Rennen für ihn noch vor Start auch schon wieder vorbei war &#8230; Sie entschied sich für die Variante kurz und schmerzvoll: &#8220;Du, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/rd.jpg" alt="schulmädchenreport" /><br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.</FONT></p>
<p><a href="http://staerkstes-blog.ch/?p=421"><em><FONT COLOR="#00008b">Fortsetzung</FONT></em></a>;</p>
<p>Damit stand die Russin jetzt vor der nicht eben einfachen Aufgabe, dem verwirrten Casanova D., der nicht auf Wolke sieben, sondern mindestens auf Wolke 70 schwebte, schonend beizubringen, dass das Rennen für ihn noch vor Start auch schon wieder vorbei war &#8230;</p>
<p>Sie entschied sich für die Variante kurz und schmerzvoll: <em>&#8220;Du, D.&#8221;</em>, sagte sie, <em>&#8220;ich musse dir sagen, ich mich haben verliebt, und du bisst es nicht, sorry!&#8221;</em>.<br />
D. schwante Übles: <em>&#8220;Nein! Nein! Nein! Sag bloss, nicht ER!! Alle dürfen ran, alle, bloss ER nicht!!&#8221;</em>. </p>
<p>Obwohl sie ihm versicherte, dass nicht <em>ich</em> ihr auserwählter Koalitionspartner war, liess D. nicht locker. Was auch ich zu spüren bekam. &#8220;<em>Mensch, das hätte ich nicht von dir gedacht ..!</em>&#8220;, machte er mich an, &#8220;kaum zeig&#8217; ich die &#8216;ne SMS, schon klauste mir meine Russin, ey ..!!&#8221; &#8211; &#8220;<em>Du, D.</em>&#8220;, verteidigte ich mich, &#8220;<em>ich steh&#8217; wirklich nicht auf Babuschkas, aussen rund und innen hohl, du, echt nicht ..!</em>&#8221;<br />
Doch alle Beteuerungen halfen nichts, und bei D. brannten jetzt alle Sicherungen durch. Was sich mitunter auch aufs Denkvermögen auswirkte. <em>&#8220;Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!!&#8221;</em>, polterte er bei der Russin drauflos, um kurz darauf zu säuseln, <em>&#8220;Wenn du mit ihm fertig bist, kannst du dich wieder melden ..!&#8221;</em>. Es kam noch schlimmer: <em>&#8220;Dieser Scheisskerl verschwindert hier sofort!&#8221;</em>, schrie er sie an. Dann versuchte er es auf &#8216;ne andere Tour, liess sie am Telefon wissen: <em>&#8220;Du, ich fahr jetzt mit zweihundert gegen &#8216;ne Mauer!&#8221;</em> Die Russin war mit den Nerven am Ende. Selbst vor Drohung &#8211; <em>&#8220;Weg mit ihm, sonst gibts Saures!!&#8221;</em> &#8211; und Erpressung &#8211; <em>&#8220;Gebt mir mal eben zweihundert Franken, aber dalli, dann geb ich sie frei, vielleicht ..!&#8221;</em> &#8211; schreckte Don D.uijote nicht zurück. Nichts schien ihn aufzuhalten auf seinem Feldzug wider seine ganz persönlichen Windmühlen, die da hiessen: Verlierertum und eine jegliche Vernunft.<br />
Irgendwann platzte mir der Kragen, und ich forderte D. zu einem persönlichen Gespräch, auch wenn mir ein Duell lieber gewesen wäre: <em>&#8220;Montag, um fünf, bei mir! Und sei pünktlich.&#8221;</em> </p>
<p>Kaum stand D. tatsächlich bei mir auf der Matte, bereute ich, dass mein Haus keine Zugbrücke besass, die ich hätte hochkurbeln können und keinen Graben voller Krokodile, durch den er hätte schwimmen müssen. Zu meiner Überraschung war er alleine gekommen, und man konnte sich ganz gut mit ihm unterhalten. Ich schickte die vier Gorillas, die ich mir aus meinem Fitness-Studio eingeladen hatte, damit die Situation nicht eskalierte, und die jetzt Knie an Knie auf meiner Couch sassen, wieder nach Hause. Noch heute könnte ich mir ob dieser Entscheidung in den Hintern beissen &#8230;<br />
Kaum waren wir alleine, brachen bei D. plötzlich alle Dämme. Es war, als hätte er nur darauf gewartet, sich mir <em>endlich</em> anvertrauen zu können. Er erzählte mir alles: von seiner schwierigen Jugend, wie sie ihn jeweils gerufen hatten: <em>&#8220;Ey, D. komm her, willst Dresche?!&#8221;</em>, den unglücklichen Liebschaften, von der ersten, da war er fünf, mit irgendeiner Susi, die voll gruselig aussah und eine Pony-Frisur bis über die Nase trug, um zu kaschieren, dass sie sich mit dem linken Auge in die rechte Hosentasche gucken konnte, bis hin zur aktuellen Dauer-Misere mit Frauchen. Er erzählte von seiner gescheiterten Karriere, die er sich so anders vorgestellt hätte, und seinen musikalischen Pleiten, die ihn Tausende gekostet hatten, ebenso wie seine fatale Milieu-Sucht.<br />
Mit jedem Wort wurde er mir menschlicher, sympathischer. Ich tröstete ihn, versprach ihm, mich künftig ein wenig um ihn zu kümmern, ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen: <em>&#8220;Komm, D.&#8221;</em>, feuerte ich ihn an, <em>&#8220;ein klitzekleines Stück Selbstvertrauen, mehr brauchst du nicht, du packst das!&#8221;</em> Ich war aber auch froh, nun, da er sich in Sachen Psychohygiene hatte erleichtern können, seinen Gesinnungsterror überstanden und wieder meine Ruhe zu haben.<br />
Da er sich den Mund fusselig geredet hatte, ging ich in die Küche, um für ihn ein Glas Wasser zu holen. Auch weil ich befürchtete, so viel Verständnis auf engem Raum könnte auf seiner Seite noch in akute Kuschelstimmung umschlagen.<br />
Mit einem Mal hörte ich Getöse aus dem Wohnzimmer. Ich sprang zurück. D. sah mich an, er hatte das Weisse in den Augen, rief: <em>&#8220;Miststück!!&#8221;</em>, dann lief er los und sprang volle Kanone gegen das Fenster, mit Gesicht, mit allem, immer wieder. Ich stürmte aus dem Zimmer, schloss die Tür ab. <em>&#8220;Schliess auf!&#8221;</em>, schrie D. Ich schrie zurück: <em>&#8220;Nee!&#8221;</em>, er wieder: <em>&#8220;Ich zähl&#8217; bis drei!&#8221;</em>, und ich: <em>&#8220;So weit kannst du doch gar nicht zählen!&#8221;</em> Kurz darauf machte es wumm und krach, und ich sah Schuhgrösse 42 durchs Holz donnern.<br />
Mir wurde Angst und Bange, und mir reichte es jetzt endgültig. Ich schnappte mir mein Handy, stürmte aus der Wohnung und rief die Ambulanz: <em>&#8220;Ey, hört mal, ihr Weissjacken, ihr müsst sofort kommen, der tut sich sonst was an. Und ich meine, das MUSS ja nicht ausgerechnet bei mir zuhause sein ..!?&#8221;</em> Keine fünfzehn Minuten später führten drei weissbekittelte Herren einen apathischen D. ab, der ins Leere starrte und irgendwas vor sich hin murmelte, während sie unermüdlich auf ihn einredeten: <em>&#8220;Wir machen jetzt eine kleine Reise, an einen wunderwunderschönen Ort, wo alles ganz weich und ruhig ist. Sie brauchen ü-ber-haupt keine Angst zu haben &#8230;&#8221; </em><br />
Meine Wohnung war komplett verwüstet, wie ein Schuhkarton, den jemand hochgenommen und durchgeschüttelt hatte: alles lag zertrümmert auf dem Boden, die Türen waren aus den Verankerungen gerissen, überall Berge von Schrott, eine Landkarte des (Liebes-)Wahnsinns. Aber mir war das in dem Moment egal: Weg mit D., nur weg, war mein einziger Gedanke, am besten dorthin, wo der Pfeffer wächst! Oder, passend für ihn, das Vergisssienicht &#8230;</p>
<p>Sie brachten ihn in die <em>Psychiatrische Uni-Klinik Basel</em>, kurz: PUK. Von manchen auch Klapse genannt. In der ersten Zeit rief ich mehrmals dort an, fragte, wie es ihm gehe, wollte aber in Wirklichkeit nur wissen, ob er noch dort war, sicher weggesperrt. Dann, plötzlich, gab man mir keine Auskunft mehr, Frauchen wolle es so.  </p>
<p>Er ist, wie man hört, noch immer verwahrt.<br />
Aber es gibt Tage, da frage ich mich, ob sie in der PUK einen frei zugänglichen Internetanschluss haben &#8230;</p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/the-end.jpg" alt="The End" /></p>
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		<title>Der D.-Report ..! (Epilog &#8211; Teil 1)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtetes]]></category>
		<category><![CDATA[Intimes]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgisches]]></category>

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		<description><![CDATA[. . D. war am Ende der Leiter angekommen &#8211; auf der untersten Stufe; Beruflich war er am Ende, für seine musikalischen Bemühungen schien der Spruch &#8220;Ausser Spesen nix gewesen&#8221; erfunden worden zu sein, und sein Beziehungsleben war eh schon seit längerem das italienische Prinzip: Frauchen, die sich um die Kinder kümmerte und ausserdem sein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/rd.jpg" alt="schulmädchenreport" /><br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.</FONT></p>
<p>D. war am Ende der Leiter angekommen &#8211; auf der <a href="http://staerkstes-blog.ch/?p=200"><em><FONT COLOR="#00008b">untersten</FONT></em></a> Stufe;</p>
<p>Beruflich war er am Ende, für seine musikalischen Bemühungen schien der Spruch &#8220;Ausser Spesen nix gewesen&#8221; erfunden worden zu sein, und sein Beziehungsleben war eh schon seit längerem das italienische Prinzip: Frauchen, die sich um die Kinder kümmerte und ausserdem sein bester (und einziger) Kumpel war. Alltag halt, mit morgens ein Brötchen im Stehen, loslaufen zur Arbeit (von der Küche in den ersten Stock) und abends im Koma ins Bett fallen. Das alles hatte er zu Hause. Draussen, das war Billard und ab und an ein paar rotbelichtete Mädels mit geöffneten Handflächen zur Zerstreuung. Und wäre das alles nicht gewesen und dazu die schonungslos Zeugnis seiner musikalischen Pleiten ablegenden Bankauszüge, D. hätte gar nicht gewusst, dass er lebt. Solange er sich grosszügig gab, behandelten ihn die Miezen auf seinen nächtlichen Streifzügen wie einen König, riefen: <em>&#8220;D.! D.!&#8221;</em>, sobald er auch nur einen Fuss in ihr Reich der Finsternis setzte, doch zu Hause begrüsste ihn der alte Beziehungs-Mief: <em>&#8220;Mach die Klotür hinter dir zu&#8221;</em>, sagte Frauchen, <em>&#8220;du weisst doch, dass das Kind an die Katzentoilette geht.&#8221;</em></p>
<p>Da traf es sich gut, dass D. ein neues Hobby gefunden hatte, das er bequem und quasi für lau von zu Hause aus betreiben konnte: Internetpöbeln. Er hatte sich dazu eine Homepage ausgesucht, auf der regelmässig die neuesten Charts veröffentlicht wurden und auf der sich Musikverrückte, die meist auch sonst einen an der Waffel hatten, den lieben langen Tag über ihr Hobby, manchmal auch über sonstige weltbewegende Themen wie ihre Lieblingssocken oder ihr nicht vorhandenes Liebesleben austauschen konnten. Innert kürzester Zeit hatte er sich dort den Ruf des Stinke-D.s erarbeitet und war auch noch mächtig stolz darauf. Obwohl man bald seinen Benutzeraccount gesperrt hatte, schien sich die Sache für ihn zu lohnen. Er hatte nämlich die Aufmerksamkeit einer aufgestellten, kleinen Russin mit einer grossen Klappe auf sich gezogen, mit der er in der Folge eifrig Mails und SMSen austauschte und bei der er so nebenbei seinen ganzen Seelenfrust herunterleiern konnte.<br />
Sie war unheimlich auf Zack, temperamentvoll, ein lebendig gewordener Kosakentanz im Schweizerländle. Das kannte er von seinem Leben mit Frauchen nicht. Die war Schwere und Ernsthaftigkeit und Käsefondue. Die Russin riss ihn aus dem Einerlei des Alltags. Sie war wie die dritte Flasche Champagner. Oder vielleicht auch die vierte, wer weiss das schon so genau.<br />
D. war nicht mehr zu bremsen. &#8220;<em>Du, ich bau&#8217; uns ein Haus!</em>&#8220;, sülzte er sie ein, er konnte unheimlich gut Pläne schmieden, &#8220;<em>und ich such&#8217; mir einen Zweitjob, das krieg&#8217; ich schon gebacken, mach dir mal keine Sorge wegen Frauchen, die will eh nicht mehr &#8230; du und ich, wir beide fangen nochmal ganz von vorne an, wirst schon sehen ..!</em>&#8221; Das gemütliche Kuschel-Muschel-Frettchen legte plötzlich ein Tempo an den Tag, dass der Russin alleine vom Zuhören ganz schwindlig wurde. Und damit nicht genug.<br />
<em>&#8220;Du, ich hab da was in petto!&#8221;</em>, machte er vor mir mal wieder auf dicke Hose und leitete mir eine ihrer allerersten SMSen weiter, in der sie ihm gerade mal mitteilte, dass sie seinen Namen sympathisch fand. <em>&#8220;Mensch, D.&#8221;</em>, sagte ich, <em>&#8220;ich gönn&#8217; dir ja das Erfolgserlebnis, aber überleg doch mal: die findet D., den Internetrabauken, interessant, nicht D., den realen Waschlappen! Kaum lernt die dich kennen, wie du in Wirklichkeit bist, ist Sense. Es sei denn natürlich, ICH tauche bei eurem Treffen auf und gebe mich für dich aus, haha!&#8221;</em><br />
Der Vorschlag schien D. weniger zu gefallen, hatte ihn jedoch auf einen anderen Gedanken gebracht: <em>&#8220;Du, hör mal&#8221;</em>, schrieb er der Russin, <em>&#8220;ich kenne da so &#8216;ne komische Type, der treibt sich auch auf der Seite rum, sollte der dich mal kontaktieren, reagiere einfach nicht!&#8221;</em> Nun fühlte er sich sicher. Hätte er in dieser Sekunde geahnt, was er damit angerichtet hatte &#8211; das siegesgewisse Grinsen wäre ihm aus dem Gesicht gefallen, und er hätte sich in den feisten Hintern gebissen.<br />
Die Russin, die es faustdick hinter den Ohren hatte und ohnehin Kontakt zu so ziemlich jedem männlichen Member der Seite pflegte, war nun nämlich neugierig geworden. &#8220;<em>hallo du habe von dir gehört du bist interessanter typ</em>&#8220;, schrieb sie mir, &#8220;<em>ich bin auch intressant und hab gerne spass, willst du mich lernen kennen? das auf den bildern bin übrigäns ich.</em>&#8221; Dazu legte sie einige total überbelichtete oder verdunkelte Fotos bei, auf denen ausser mal einer Nasenspitze oder einem Rockzipfel überhaupt nix zu erkennen war. Mir war gleich klar, woher der Polarwind wehte, nur der gute D. schien mal wieder zero Peilung zu haben oder aber blind vor &#8220;Liebe&#8221; zu sein. &#8220;<em>Lass mal gut sein, Babuschka</em>&#8220;, schrieb ich ihr zurück, &#8220;<em>aber das ist nicht meine Baustelle. Übrigens, was ist eigentlich dein Deutschlehrer von Beruf ..?!</em>&#8221; Damit war die Sache für mich erledigt.<br />
Kurz darauf auch für D., denn in der Zwischenzeit hatte die Russin mit ihren Anwerbeversuchen für eine &#8220;Russisch-Westliche Annäherung mit dem strategischen Endziel der Völkervereinigung&#8221; Erfolg gehabt und war auf der Musikseite anderweitig fündig geworden &#8230;</p>
<p>Damit stand sie jetzt vor der nicht eben einfachen Aufgabe, dem verwirrten Casanova D., der nicht auf Wolke sieben, sondern mindestens auf Wolke 70 schwebte, schonend beizubringen, dass das Rennen für ihn noch vor Start auch schon wieder vorbei war &#8230;</p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/120274893_59ed4ee78c.jpg" alt="Fortsetzung folgt.." /></p>
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		<title>Es hat der King gesprochen &#8230; für immer! ( Classics )</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Classics]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgisches]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgemässes]]></category>

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		<description><![CDATA[. . . Ich hatte schon immer die Einstellung, dass es egal ist, ob es von einem Briefträger oder jemandem, der den Boden kehrt, kommt. Ein großartiger Song ist ein großartiger Song. Die tollsten Ideen kommen von ganz normalen Leuten, die einfach nur sagen &#8220;Warum probierst du nicht das hier mal aus? Oder jenes hier.&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.<br />
.</FONT><br />
<FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Ich hatte schon immer die Einstellung, dass es egal ist, ob es von einem Briefträger oder jemandem, der den Boden kehrt, kommt. Ein großartiger Song ist ein großartiger Song.<br />
Die tollsten Ideen kommen von ganz normalen Leuten, die einfach nur sagen &#8220;Warum probierst du nicht das hier mal aus? Oder jenes hier.&#8221; Es ist eine tolle Idee, also probiert man sie aus.</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT></p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/_1michael_jackson_smooth_criminal_obi.jpg" alt="Michael Jackson Smooth Criminal" /></p>
<p><strong><em>(Originaleintrag vom 27. November 2007)</em></strong>;<br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.</FONT></p>
<p>Aus aktuellem Anlass.</p>
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		<title>Wikipied &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 07:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beobachtetes]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgisches]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser einst als blosser spielerischer Ausdruck meiner nostalgischen Schwärmerei enstandende Beitrag scheint mir wirklich noch zu Ruhm und Ehre zu gereichen, ist er doch nicht mehr nur auf diversen Fanseiten und an exponierter Stelle der Google-Suche anzutreffen, sondern mittlerweile angekommen auch in der ehrwürdigen Welt der (Online-)Enzyklopädie &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser einst als blosser spielerischer Ausdruck meiner nostalgischen Schwärmerei enstandende <a href="http://staerkstes-blog.ch/?p=377"><em><FONT COLOR="#00008b">Beitrag</FONT></em></a> scheint mir wirklich noch zu Ruhm und Ehre zu gereichen, ist er doch nicht mehr nur auf diversen Fanseiten und an exponierter Stelle der Google-Suche anzutreffen, sondern mittlerweile angekommen auch in der ehrwürdigen Welt der (Online-)Enzyklopädie &#8230;</p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/puppenspiel-buhne.jpg" alt="Märchen Welt Puppenspiel kleinen Bühne" /></p>
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