… sehr schön, das ist eine dreifache Wortwertverdoppelung, das sind 39 Punkte und damit steht es jetzt 142 zu 2 für mich ..!
Gibst du auf, Schätzchen ..?! Ja? Gut so, weise Entscheidung, spar dir die Energie ..! Damit habe ich jetzt alles, die Essen, die Kinobesuche und die Kleidergeschenke, die du dir neulich von mir erspielt hast, zurückgewonnen!! Tut mir leid, Süsse, aber selbst die grösste Glückssträhne hat irgendwann mal ein Ende und für meine Bildung kann ich ja nix .!!
Aber ich bin ja nicht so; ich geb dir nochmals ne Chance: Doppelt oder nichts, wie wärs?!, ich geb dir sogar ein paar Punkte Vorsprung, brauchst dich nicht mal zu bedanken, haha …
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… Kleines … Kleines, hör mir zu … es SIND Verlierer, ALLE auf dieser Seite!, ausnahmslos!, einfach ALLE!! Also ICH würde mit denen keine Zeit verschwenden, auch nicht für belanglosen Memo-Smalltalk … lies doch stattdessen mal was, ein Buch, oder so … bild dich mal weiter … oder, weisst du was?!, ich wollt ja ohnehin wieder die “Weltwoche” abonnieren, die kriegste dann jeweils, nachdem ich sie durch habe … du solltest dann aber mindestens, sagen wir, fünf Artikel pro Ausgabe lesen … aber ich werds kontrollieren, ich frag dich hinterher ab, haha …
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… wie ..?! Kalabresin, da leihe ich dir eine CD von meiner Lieblingsband aller Zeiten aus und alles, was du dir davon kopierst, sind zwei läppische Songs, und die auch nur aus nostalgischen Gründen ..?? Nein, nix da!! Ich verlange, dass du dir mindestens fünf Songs kopierst und dir diese dann auch regelmässig anhörst ..!! Das kann man doch sicher irgendwie kontrollieren, ich meine, wie oft sie abgespielt wurden ..?!, na ja, von Musik haste ja auch nicht wirklich Ahnung, immer dieses Genöle von dem Molko, schwer verdauliches Gitarrengeschrammel oder die ganzen italienischen Langweiler mit ihren nichtssagenden Schmachtfetzen, wie?!, also MIR sagen die nix!!, singen ja auch Italienisch … aber, wenn ICH dir mal mit Gefühlen komme, musikalisch grossartig umgesetzt, dann kannste mal wieder garantiert nix damit anfangen, und wenn ich nur daran denke, was du auf der Verliererseite für Noten verteilst, mein Gott!!, Songs, die ich liebe, zeitlose Klassiker, und du strafst sie ab mit der Note Eins, von wegen, in deinem Alter hat sich der Musikgeschmack eh schon gebildet, da kann man nix mehr ändern, das ist doch nur eine Ausrede, um sich nicht mehr vom Fleck rühren zu müssen, also, DU bist echt ein hoffnungsloser Fall ..!!, haha …
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… mein Gott!!, Süsse, nun stell mich doch nicht als abgestumpften Brutalo-Proll hin, nur weil ich mir hin und wieder gerne einen Horrorfilm angucke … ja, meinetwegen darf auch das Blut spritzen und dürfen Gedärme fliegen und ja, gerne darf das Ganze auch ne Spur “krank” sein, oder weisst du was??, je kränker, desto besser!, jawohl!, ist doch nix dabei, ist doch nur Film!!, und schon mal was von Katharsis gehört?!, Reduktion der Aggressionsbereitschaft durch ihr Ausleben, und Filmkonsum ist doch…, ich meine, was kann ICH denn dafür, dass du so zartbeseitet bist und schon dann, wenn du versehentlich ein Insekt zertritts oder auch nur eine Spinne siehst, ne Krise bekommst?!, zurzeit ist das Ganze ja NOCH schlimmer, Ausnahmezustand und so, trotzdem, lass mir doch mein Vergnügen oder noch besser, sieh dir mal mit mir zusammen so einen Streifen an, Schocktherapie!, sich mit dem Objekt der Angst konfrontieren, oder so, ich such uns was Nettes aus, nicht zu hart, nicht zu zart, dann siehste mal, das ist alles halb so wild, kannst dich ja noch immer, wenns zuviel wird, in meinen Armen verkriechen, oder unter meinem Pulli, jaja, wie heisst es doch, und nicht von ungefähr, das schwache Geschlecht, und das starke, haha …
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Wie?? Was?!
ICH bin anstrengend ..?! ICH??
Ein Psycho ..?! Krank im Kopf ..?? Hab “nen Ecken ab” ..?!
Ach, DU bist doch auch nicht viel besser, haha ..!!
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Tja, aber eines weiss der “Psycho” ganz genau … auch wenn ers nicht immer so zeigen kann …
Ich liebe dich, ich will dich!! Alles an dir, einfach alles!!
Und ich freue mich wahnsinnig auf alles, was kommt ..!!!
Und das ist ja nicht wenig …
Leck mich! Sobald dr de Stutz geh ha möchti nüt meh vo dr ghöre geschweige di gseh! En schöne

Meine Ex T.; lange nach Beziehungsende, ausgesprochen liebenswürdig in einer SMS an mich …
Ich hatte ihr während der Beziehung mal ein schriftliches Darlehen gegeben, als ihr das Kola bis zum Halse stand (was nicht bedeutet, dass ich jeden Rappen, der zwischen uns hin und her geflossen ist, in einem Schriftstück verewigt habe …). Da ich das Geld im Gegensatz zu ihr nie dringend brauchte, habe ich es auch nach der Trennung nicht sofort zurück gefordert, sondern ihr Zeit gelassen. So ziemlich alle Zeit der Welt. Bis sie meine Grosszügigkeit mit einem unantastbaren Darlehen für die Ewigkeit verwechselt hat, dessen monumentale Unerschütterlichkeit auch sämtliche danach getroffenen Abreden unter sich begräbt. Woraufhin ich ihr, auch per SMS, mal die Meinung gegeigt habe.
Mit zitiertem, durchaus erfreulichem Resultat …
Meine Intervention hat nämlich Wirkung gezeitigt. Nun hat sie nicht nur einen zeitlich und betragsmässig präzisen Rückzahlungsplan erstellt …
So: morn überwiesi dr (…) Ende Okt.06 bechunsch (…) Nov.06 bechunsch no (…) und ab denn het sich die “Fründschaft” für mich erledigt.
… sondern es konnte ihr mit der Erlangung der Bankdaten zwecks Überweisung plötzlich nicht mehr schnell genug gehen:
Ab de 16.00bini nüm erreichbar, dass es weisch und i möcht das erl.hat morn Herr N—–i
Was hat die nach 16.00 Uhr schon gross zu tun ..?!
Ausserdem soll sie mal gefälligst meinen Namen richtig schreiben ..!!
Hey hallo! Wenn das hüt nüm klappt zahl dr kei RAPPE ZRUCK!
Dieses “Hey hallo!” hat durchaus Symbolcharakter; nahm man nämlich ihr ordentliches Aussehen als grössten und zugleich einzigen Posten auf der Habenseite, subtrahierte hiervon, als Soll-Positionen, eine nicht ganz kleine, aber doch sehr überschaubare Intelligenz, den ausgeprägten Hang zu substanzbezogenen Süchten, eine ziemlich eingeschränkte Interessenslage sowie die pure Anstandslosigkeit, so vermochte einzig ihre erfrischend nassforsche Art, linguistisch durch eben dieses “Hey hallo!” – sowie die beiden letzten zur Verdeutlichung der Aussage schreihälserisch in Grossbuchstaben gekrakelten Worte – nett auf den Punkt gebracht, eine halbwegs ausgeglichene Bilanz zu retten …
(Originaleintrag vom 20. November 2006);
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Von wegen “… Wirkung gezeitigt” ..!
Jene zitierte SMS stammt vom Oktober 2006, doch dauerte es, mit meiner grossmütigen Billigung (die nur gelegentlich durch Tadel von leichter bis mittelschwerer Strenge zwecks Auffrischung des augenscheinlich erste Alzheimerzeichen aufweisenden Gedächtnisses einer Endzwanzigerin unterbrochen wurde), bis heute, März 2008, bis die letzte Rate überwiesen war …
Und was schliessen wir daraus ..?
Ich hab immer ein Herz für Leute in Not …
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… solange die Kohle irgendwann dennoch fliesst ..!

Ein Gedanke, eine Geschichte, eine Obsession, entsprungen den tiefsten Abgründen menschlicher Düsternis, die mich zunehmend fasziniert.
Daraus müsste doch was enstehen können, was Grosses.
Etwa mein erster Songtext …

Lips to be addicted to, a nose to feel divinity,
Cheekbones shaped in artificial perfection, pale skin showing his pureness,
Ravishing Beauty, of feminine dimension,
Eyes beyond my control,
Shatter my heart, touch my soul,
At my innermost,
It’s all I want, all I need,
To merge in eternity,
Don’t take this away from me,
Please, please, don’t!
Dazu der passende Soundtrack:
Ich krieg ‘ne Gänsehaut …
]]>Du siehst verdammt gut aus ( fast unglaublich )!!
Du bist hammermässig gut im Bett ( was würde ich in diesem Moment dafür geben Sex mit dir zu haben )!!
Du küsst sensationell ( hatte schon mal eine Frau einen Orgasmus bekommen nur von deinen Küssen? )!!
Du bist intelligent!!
Du gibst mir das Gefühl was besonderes zu sein!!
So gut fühlte ich mich schon sehr lange nicht mehr!!
Jemand, kürzlich, an mich.
Das ist Leidenschaft ..!
Und auch dafür, nebst allem Anderen, liebe und begehre ich sie.
.
.
Zur Erinnerung; das bin ich …

Der Verehrung würdig …
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Mittlerweile hat sogar das offizielle Monrose-Fanforum den Eintrag entdeckt und es wird sich dort empört ob der Tatsache, dass die Senna in jenem Text “Band-Oma” genannt wird … die haben natürlich nix begriffen …

Mir solls recht sein, Hauptsache Aufmerksamkeit, 1,5 % der Monrose-Fans bleiben ja vielleicht sogar hängen und werden hier klüger …
Ach ja ..?!
Neulich hiess es noch, die “Kurzzeitgäste” könnten dir gestohlen bleiben …
Wendehals, du ..!
Was kümmert mich mein Geschwätz von …
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Damals, in den 1980ern, als die Zahl der TV-Sender überschaubar war und alle mangels Alternativen dasselbe guckten, gehörten natürlich auch die alle Jahre wiederkehrenden Weihnachtsserien im ZDF zum Pflichtprogramm. Trotz starker Konkurrenz etwa in Form des inmitten von Pferdedieben und -krähen schier unglaubliche Abenteuer bestehenden Bengels “Silas” oder des zwischen alle Geheimdienstfronten geratenden “Patrik Pacard” war stets “Anna”, die Geschichte von der Ballerina, die sich nach einem Unfall aus dem Rollstuhl zur grossen Nachwuchshoffnung hochtanzt, meine Favoritin.
Natürlich wegen ihr, Anna, alias Silvia Seidel. Eine meiner ersten Lieben. Geprägt von Einseitigkeit …
Wegweisend, wegweisend …
Schnauze ..!
Überhaupt nicht wegweisend ..!
Nun die Serie wieder einmal gesehen.
Hält sie, sie, was sie seinerzeit versprach ..?
Jawohl, tut sie ..!
Doch es gilt nach wie vor; naturbelassen pfui, aufgebrezelt hui …
Und es ist mir wieder eingefallen, dass sie am gleichen Tag geboren ist wie ich, nur vier Jahre früher …
Das bringt sie dir auch nicht näher …
Doch die eigentlichen, heimlichen, Stars der Serie sind für mich heute andere; “Die Kralowa” und “Die D’Arbanville”, Annas in die Jahre gekommene, fordernd-fördernde und wunderbar distinguierte Ballett-(Zucht)-Meisterinnen und Mentorinnen …

Ich war 14 und verbrachte die Sommerferien bei meiner Urgroßmutter. An einem heißen Augusttag verkroch ich mich nach dem Mittagessen in ihr Schlafzimmer – mit einem Walkman und meiner “Greatest-Hits”-Kassette von ABBA. Ich zog mir die Decke über den Kopf. Dann stellte ich mir vor, Anni-Frid würde nackt auf mir herumreiten und ein paar verbale Sauereien auf Schwedisch rauslassen (mit 14 war ich nicht mehr so stark verliebt in sie wie mit 12 oder 13, da überwog schon die Wollust). Als ich fertig war, sah ich plötzlich einen Teller mit frisch geschälten Äpfeln auf dem Nachtkästchen, der vorher nicht da gestanden hatte.
GQ-Kolumnist Kurt Molzer; über das “peinlichste Erlebnis” seiner Kindheit …
Der Mann ist ja für eine gewisse Einseitigkeit in seiner Themenwahl bekannt …

Sein berühmtester Artikel dürfte jener sein, in dem er beschreibt, wie er 100 fremde Frauen auf der Strasse gefragt haben will, ob sie mit ihm schlafen, Trefferquote angeblich deren sechs, minus eins, weil er bei einer selber einen Rückzieher gemacht habe – “doch eine Spur zu reif. Das Ganze hat irgendwo Grenzen.”
Ich kann mir nicht helfen, aber seit ich das gelesen habe, spuckt mir ein Gedanke mit nicht zu verleugnender Hartnäckigkeit im Kopf herum.
Würde ich dieses “Experiment” nachstellen, im Gegensatz zu ihm mit Glaubwürdigkeitszertifikat, versteckter Kamera, Zeugen, oder so, und darüber schreiben – mein Blog und ich (zur Not auch ich alleine), wir wären wohl auf Anhieb schweizweit bekannt, und das ist es doch, was ich will ..!
Da habe ich mir ja was aufgehalst …
(Originaleintrag vom 27. November 2006);
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Ich habe mich entschieden, die Sache durchzuziehen ..!
Im Sinne der intergeschlechtlichen Verständigung, der weiblichen Lustquote, des männlichen Selbstverständnisses und, natürlich, meines Egos ..!
Allerdings nicht am Stück, sondern in Portionen verabreicht, in gut geniessbaren Happen …
Erster Gang, Zwischenbilanz, Analyse, Blogbericht, Weiterentwicklung, nächster Gang mit, anzunehmen, verbesserter Verdauung, und immer weiter, bis zur Nummer Hundert … und hin zu maximalem Erfolg, also in etwa ‘ner Quote 1:2 …

Ich habs ja nicht so mit dem Österreichischen Fernsehen. Ausländische Filme und Serien ohne Werbeunterbrechung, auch mal spät Nachts, gerne!, aber Ösi-Eigenproduktionen, nein danke! Seit kurzem mach ich ‘ne Ausnahme, fürs “Extrazimmer”, einer Art Talkshow mit bemühter Kneipenatmosphäre, Hinterzimmerromantik, einer geselligen, ungeniert Alkohol und anderes konsumierenden Runde von drei bis vier wechselnden Fragestellern und einem Gast, alle nah beieinander sitzend am grossen Holztisch.
Ansehnlich ist für mich die Sendung dann, wenn sie von Dodo Roscic geleitet wird, Mitte 30, Germanistin und Literaturwissenschaftlerin, Leiterin der “ORF-Entwicklungsabteilung”, Moderatorin und, eben, gelegentlich Gesprächsführerin.
Ich liebe ihre scharf geschnittenen Augen, zurück zu führen vermutlich auf die serbischen Wurzeln, ihre Augenringe, ihre ausgeprochen coole, gar leicht burschikose Art, die doch weit davon entfernt ist, die fulminante Weiblichkeit zu bedrängen, dieser vielmehr galant das Scheinwerferlicht überlässt, die offensichtliche Intelligenz, den Dialekt, die Vorstellung, wie sie, jenseits des Extrazimmers, fernab der Kameras, in schwärzester Nacht …
Und wieder eine, die auf mich sehr reif, viel reifer als ich selbst wirkt, und dabei doch nur ein Jahr älter ist als ich …
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Sehe mir momentan nach langer Zeit mal wieder die kultige 1980er-Serie “Ich heirate eine Familie” an; Mann ehelicht Frau, die schon drei Kinder hat; mit allen Turbulenzen …
In der Hauptrolle als liebenswerte und engagierte Mutter: eine noch recht junge Thekla Carola Wied …
Wie doch die Zeit vergeht; damals war sie für mich einfach die nette Frau, die die Vorzeige-Mutti spielte, asexuell, geschlechtsneutral …
Heute sehe ich eine (seinerzeit) attraktive End-Dreissigerin, die auch mir gefallen würde …
(In einer Szene kündigt sie ein Sonnenbad im Bikini an; ich war dann richtig enttäuscht, als ich realisierte, dass man das gar nicht zu sehen kriegt ..!)

Nettes Detail am Rande; Peter Weck, der den Familienvater spielte, hat mich optisch immer an die erste Freundin meiner Mutter, die nach der Scheidung rasch vom Manne abkam, Anfang der 1980er erinnert (vor allem die Frisur; die kurzen, grauen Haare mit Seitenscheitel, die hinten leicht in den Nacken fallen; aber auch figürlich gabs Übereinstimmungen …), für welche die Bezeichnung “Mannsweib” erfunden wurde (so ganz mochte meine Mutter also doch nicht von den “Kerlen” lassen …) und mit der sie eine jahrelange Beziehung durchlebte, -liebte und -litt, die ebenfalls absolut filmreif gewesen wäre; als Endlos-Drama ..! Mit mir, als eine Art drittem Hauptdarsteller, oder nicht ganz unwichtigem Nebendarsteller, immer irgendwo mittendrin …
Vielleicht werde ich eines Tages an dieser Stelle davon erzählen …
Nö, nicht vielleicht, sicher!, hab jetzt nämlich selber Lust aufs Erinnern und Erzählen bekommen …
Wann die grosse Enthüllungsgeschichte kommt, kann ich aber noch nicht sagen …
Der einzige Weg, werter Leser, sicher nix zu verpassen, immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, ist, regelmässig, am besten täglich, nein, stündlich!, hier reinzuschauen ..!
Auch werde ich einen Newsletter einrichten, in dem ich den Stand der Vorbereitungen akribisch dokumentiere, Leseproben vorab publiziere und einen Countdown installiere, welcher die Zeit bis zur Veröffentlichung rückwärts abzählt …
Interessen wollen sich bitte in der Kommentar-Sektion dieses Beitrages eintragen …
Kein Gedränge, es kommen alle dran ..!
Nachtrag:;
In einer späteren Folge gabs dann doch noch was Kurzbeschürztes fürs Auge, wenn auch einteilig …

Ich habs ja sonst nicht so mit den Themen, welche die Blogosphäre weitherum beschäftigen, erhitzen, spalten, teils herumgereicht werden wie alte Schnittchen, ja, sie gehen mir, gelinde gesagt, am Allerwertesten vorbei, denn in diesem Blog zählt ja bekannterweise nur einer; meinereiner ..!
Doch bei dieser Nachricht, die zurzeit so manchem blassen Webjunkie die Schamesröte ins Gesicht treibt, mach ich gerne mal eine Ausnahme …
Die belgische “Politikerin” Tania Derveaux verkündet als Wahlversprechen für ihre “Protestpartei” mal zur Abwechslung keine “Jobs”, sondern “Blowjobs”, und hiervon gleich deren 40’000, uneigennützigerweise nicht auf ihre stimmberechtigten Landsleute beschränkt, wofür sie in Erfüllung ihrer vollmundigen Versprechungen denn auch während etwa 500 Tagen um die Welt zu reisen und Mund-zu-Mund-Propaganda zu praktizieren gedenkt …
Fragt sich allerdings, was die Belgier davon halten, dass ihnen die begehrten und limitierten Plätze von Ausländern weggeschnappt werden können; wenn das mal keine Proteste gegen die Protestpartei auslöst ..!
Von Ausländern wie mir …
Ich habe mich jedenfalls sogleich für eine aktive Unterstützung dieser jungen, vielversprechenden Politkarriere entschieden, mich unter “blow me” angemeldet, wofür vorderhand die Angabe von Namen und E-Mail-Adresse genügte, und harre jetzt einfach mal der Dinge, die kommen …
Wenn ich die Wahl habe zwischen der Einladung, mich, zumindest partiell geputzt und geschniedelt, mit von mir zu finanzierendem Kondom zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort einzufinden einerseits, und jeder Menge zusätzlichen Spams auf der Anmeldeadresse andererseits, ja, dann entscheide ich mich wohl für ersteres … und nehme dafür letzteres sogar in Kauf …
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