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	<title>staerkstes-blog.ch &#187; Bohlen</title>
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		<title>Bohlen des Tages &#8230; ( Classics ) / Blogerklärung ..! *</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 12:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Classics]]></category>
		<category><![CDATA[Weises]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgemässes]]></category>

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		<description><![CDATA[. . . . Besonders irritierte mich, dass meiner Ansicht nach um mich herum nur irgendwelche Luschen und Nieten sassen, die keine Ahnung von nix hatten. (&#8230;) Um den etablierten Sängern auf dem Markt klar zu machen, dass da jetzt ein Dieter Bohlen sass, der neue, rasend geile Songideen für sie hatte, die sie noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.<br />
.<br />
.</FONT><br />
<FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Besonders irritierte mich, dass meiner Ansicht nach um mich herum nur irgendwelche Luschen und Nieten sassen, die keine Ahnung von nix hatten.<br />
(&#8230;)<br />
Um den etablierten Sängern auf dem Markt klar zu machen, dass da jetzt ein Dieter Bohlen sass, der neue, rasend geile Songideen für sie hatte, die sie noch berühmter und noch reicher machen würden, mussten Vorführkassetten her, die ich verschicken konnte. Während Kollege Seierkasten zu diesem Zwecke immer mit viel Tamtam ein Studio mietete, für viertausend Mark eine Kassette bespielte, die dann doch niemand kaufte, und so im Jahr bestimmt dreihunderttausend Mark verballerte, hockte ich mich zu Hause in mein halbes Zimmer und schmiss meine alte Freundin, die Revox-Maschine an. Das Prinzip einer solchen Revox-Maschine war, dass sie vier separate Spuren besass, auf die man getrennt aufnehmen konnte. Auf die eine Spur kam die Gitarre, auf die nächste das Klavier, auf die dritte mein Gesang und für die vierte haute ich wie gehabt mit der Faust aufs Telefonbuch. (&#8230;) alles zum Nulltarif.<br />
(&#8230;)<br />
Nichts passierte, ausser dass mir ein gewisser Herr Meynen von der BMG (&#8230;) wütend zurück schrieb:<br />
&#8216;Bitte sehen Sie davon ab, uns weiter Ihre Demos zuzusenden, diese Stimme auf dem Band, die kann ja kein Mensch ertragen.&#8217;<br />
Ich sammelte Feinde wie andere Leute Briefmarken. Ganz oben auf der Liste seiner Hasskandidaten hatte mich Metronom-Chef und Toupetträger Klaus Ebert, in Branchenkreisen nur &#8220;die Mütze&#8221; genannt. (&#8230;) stellte mir Mütze eigene Neuerwerbungen vor. &#8220;Sagen Sie mal ehrlich, Herr Bohlen&#8221;, meinte er, &#8220;wie finden Sie diese Musik?&#8221; Ich antwortete: &#8220;Meinen Sie das ehrlich mit dem ehrlich, Herr Ebert?&#8221; Und er: &#8220;Ja, ja,  nur zu, sagen Sie schon!&#8221; Da hatte er in mir den Richtigen gefunden, auf die Chance hatte ich nur gewartet: &#8220;Also wenn Sie mich so fragen &#8211; das ist alles ganz grosser Mist, das schafft&#8217;s nie und nimmer in die Charts!&#8221;<br />
Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie er mich an die frische Luft setzte. Bei der Metronom hatte ich fortan Hausverbot.</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT></p>
<p><b>Dieter Bohlen</b>; in <i>&#8220;Nichts als die Wahrheit&#8221;</i> , über seine nicht ganz einfachen ersten Schritte als Musikproduzent &#8211; und die umso reibungsloser verlaufenen Anfänge als Figur, die es zu hassen gilt &#8230;</p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/bohlen1.jpg" alt="Dieter Bohlen" /></p>
<p>Irgendwie kommt mir das bekannt vor. Auch ich bin ausgezogen, den verknöcherten Ärschen in der Schweizer Blog(ger)-Szene klar zu machen, dass da ein neuer Fixstern am Schreiber-Himmel aufgetaucht ist, der künftig den Takt vorgibt und bei dem sich jeder über seine eigenen Ergüsse Gedanken machen muss, dahingehend, ob diese noch auf demselben Level sind &#8230; Und es wird nicht inne gehalten, bis der Blog hinsichtlich Leserzahl und soziokultureller Bedeutung seinem Namen alle Ehre macht ..! Dann gehts ab ins deutschsprachige Ausland (welches bislang nur rudimentär beackert wird &#8230;).<br />
Das Ziel muss und kann nur die <strong>Blogweltherrschaft</strong> sein ..!!</p>
<p>Das wird jetzt durchgezogen, um jeden Preis!, auch auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen.<br />
Wo gehobelt wird, da fallen Späne &#8230;</p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/don-quichote-print-i10289826.jpeg" alt="Don Quichotte" /><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/windmuehle2.jpg" alt="Windmühlen" /></p>
<p><strong><em>(Originaleintrag vom 16. November 2006)</em></strong>;<br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.</FONT></p>
<p><strong>Zwischenbilanz;</strong><br />
Die <em>&#8220;Besucherzahl&#8221;</em> ist hinsichtlich einer Aussage über die effektive Aufmerksamkeit, die der Blog erfährt, trügerisch, umfasst sie doch sowohl die <em>&#8220;Leser&#8221;</em>, die sich für die Inhalte wirklich interessieren, als auch die <em>&#8220;Kurzzeitgäste&#8221;</em>, wie ich sie nenne, die über irgendwelche Suchbegriffe bei mir landen, in den seltensten Fällen hängen bleiben und die mir eigentlich auch gestohlen bleiben können &#8230;<br />
Da ein Beitrag über <a href="http://staerkstes-blog.ch/?p=40"><em><FONT COLOR="#00008b">sie</FONT></em></a> trotz ihres Weltruhms mit entsprechend verbreiteter Internet-Präsenz bei der Google-Bildersuche lange Zeit erstaunlicherweise unter den ersten Treffern war, befand sich meine Kurzzeitgäste- und somit Besucherzahl zwischendurch sozusagen in einem Zustand der künstlichen Überhöhung. Seit dieser Beitrag jedoch wieder in den Untiefen von Google verschwunden ist, hat sich das Ganze gesund geschrumpft, auch wenn natürlich noch immer viele Leute über eine Suche hereinkommen, vor allem wegen <a href="http://staerkstes-blog.ch/?p=89"><em><FONT COLOR="#00008b">ihm</FONT></em></a> und <a href="http://staerkstes-blog.ch/?p=81"><em><FONT COLOR="#00008b">ihr</FONT></em></a> &#8230;<br />
Regelmässige Leser sind natürlich auch vorhanden, zahlenmässig im gut fassbaren Bereich. Und, besonders erfreulich, es kann davon ausgegangen werden, dass jeder dieser Leser zugleich geradezu ein <em>Fan</em> ist &#8230;</p>
<p>Fakt ist; dies ist kein Fachthemen-Blog für Insider oder Spezialisten und auch kein ins Internet verlegtes Kaffeekränzchen, also keine Basis für einen garantierten Besucherkreis, vielmehr müssen die Leser hier immerzu aufs Neue erobert, bei der Stange gehalten, am Schopfe gepackt, nötigenfalls auch regelrecht hierher gezerrt werden. Nicht immer einfach, handelt es sich doch um ein von Eigenwilligkeit und Individualität stark geprägtes Blog, welches, manchmal, alles zu seiner Zeit!, intellektuell fordert und im Sinne des Verständnisses von manchen Zusammenhängen auch eine gewisse Beständigkeit beim Leser verlangt &#8230;<br />
Meine Stärken sind meine Sprache und meine Kreativität, beide Weltklasse!, und diese machen mich auch für ein grosses Publikum lesenswert ..!<br />
<strong>Jawohl, die ganze Welt hat es verdient, mich kennenzulernen ..!!</strong></p>
<p>Auch wenn die Besucherzahl derzeit stagniert, so hab ich aber doch keinen Bock, mich in die Niederungen der Blogosphäre zu begeben, Verlinkungen auszutauschen, Allianzen zu schmieden, Seilschaften zu knüpfen &#8230;<br />
Ohne mich ..!</p>
<p>Ich glaube an dieses Blog und bin der festen Überzeugung, dass es früher oder später die richtigen Leute entdecken werden &#8230;</p>
<p>* Was den seltsamen Titel betrifft; Verbindungen zweier unterschiedlicher Elemente, die namentlich mittels mittigem Schrägstrich stylish-schräg abgegrenzt werden, sind ja seit Justin Timberlake&#8217;s zweitem Album angesagt &#8230;</p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/2006_-_futuresex.jpg" alt="Timberlake Futuresex" /></p>
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		<title>Bohlen des Tages &#8230; ( Classics )</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 23:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Classics]]></category>
		<category><![CDATA[Weises]]></category>

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		<description><![CDATA[. . . Immer wieder werde ich gefragt: . 1) Lieber Dieter, wie kriegt man so viel Kohle? 2) Lieber Dieter, wie kriegt man so viele Frauen? 3) Lieber Dieter, wie kriegt man so viele Autos? (&#8230;) Die Zeit scheint reif für ein paar Antworten. Frage eins bis drei wären schnell geklärt: Talent + arbeiten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.<br />
.</FONT><br />
<FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Immer wieder werde ich gefragt:<br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.</FONT><br />
1) Lieber Dieter, wie kriegt man so viel Kohle?<br />
2) Lieber Dieter, wie kriegt man so viele Frauen?<br />
3) Lieber Dieter, wie kriegt man so viele Autos?<br />
(&#8230;)<br />
Die Zeit scheint reif für ein paar Antworten. Frage eins bis drei wären schnell geklärt: Talent + arbeiten + arbeiten + arbeiten + arbeiten &#8211; dann kommt irgendwann auch die Kohle. Und: Haste Kohle, haste Frauen, haste Autos.</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT></p>
<p><img src="http://www.nerdcore.de/images/derfilm.jpg" alt="Bohlenfilm" /></p>
<p>Was ich an <b>Dieter Bohlen</b> unter anderem zu schätzen weiss, ist das fast schon beneidenswerte Talent, seine &#8220;Weisheiten&#8221; schnörkellos auf den Punkt zu bringen und die Dinge nicht unnötig zu komplizieren &#8230;</p>
<p>Nicht wie mein Mitbewohner <strong>H.</strong>, der zehnmal hin und her überlegt, ob er beim Pinkeln sitzen oder stehen soll, und sich den Toilettengang dann doch verkneift &#8230;</p>
<p><strong><em>(Originaleintrag vom 13. Januar 2007)</em></strong>;<br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.</FONT></p>
<p>Ich habe mir ja überlegt, ob Dieter wirklich würdig ist, in meine aktuelle Serie der durchgeknallten Genies aufgenommen zu werden &#8230;<br />
Nicht ganz dicht, ja, aber ein Genie ..?!?<br />
Scheiss drauf!; immerhin hat ers bei mir zu einer eigenen Kategorie gebracht und ist Spitzenreiter bei den Zitierten &#8230; das ist Leistungsausweis genug &#8230;</p>
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		<title>Bohlen des Tages &#8230; ( Classics )</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 08:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Classics]]></category>

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		<description><![CDATA[. . . Bevor ein Sänger vor mir steht, der was kann, kommen Hunderte, die ich mir anhöre, nur um dann sagen zu müssen: &#8220;Is nich´!&#8221; Jeden Tag bringt der Postbote mindestens zehn Kuverts mit CDs, DAT- und Audio-Kassetten und einem Brief, in dem steht: &#8220;Ja, ich will so gerne Sänger werden!&#8221; Meist liegt ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.<br />
.</FONT><br />
<FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Bevor ein Sänger vor mir steht, der was kann, kommen Hunderte, die ich mir anhöre, nur um dann sagen zu müssen: &#8220;Is nich´!&#8221; Jeden Tag bringt der Postbote mindestens zehn Kuverts mit CDs, DAT- und Audio-Kassetten und einem Brief, in dem steht: &#8220;Ja, ich will so gerne Sänger werden!&#8221; Meist liegt ein Foto bei, und wenn jemand aussieht wie ein aufgeplatztes Kissen oder schon achtundfünfzig ist, befördere ich das Demo-Tape gleich ins Enddepot: den Mülleimer.</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT></p>
<p>Zementbirne <b>Dieter Bohlen</b>; in <i>&#8220;Nichts als die Wahrheit&#8221;</i>; über seine Unerbittlichkeit, wenns um den Job geht &#8230;</p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/102582s.jpg" alt="DB" /></p>
<p><strong><em>(Originaleintrag vom 17. September 2006)</em></strong>;<br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.</FONT></p>
<p>Was nur wenige wissen; <strong>D.</strong> und ich hatten einst ein gemeinsames Musikprojekt, und zwar ein äusserst vielversprechendes, mit der einzig wahren Arbeitsteilung: von ihm die Kohle, von mir das Kreative ..!<br />
Doch just als die ersten Erfolge eintrudelten, gings auch schon in die Brüche. Der Grund; Cherchez la femme ..!</p>
<p>&#8220;Lass uns mal treffen, wir müssen dringend was miteinander besprechen!&#8221;, meldete sich D. überraschend bei mir. Wir verabredeten uns um acht Uhr abends im Basler Hotel <em>&#8220;Les Trois Rois&#8221;</em>. Plötzlich schienen die Bars und Kneipen im <em>&#8220;Klingeli&#8221;</em>-Quartier nicht mehr gut genug zu sein. Ich kam rein durch die Drehtür des <em>&#8220;Les Trois Rois&#8221;</em> und sah Frauchen und ihn dasitzen. Beide Händchen haltend, beide hübsch angezogen, beide neue goldene Uhren am Handgelenk.<br />
Wir tranken was, und es dauerte keine zehn Minuten, da fing Frauchen an, ihre ersten Ansagen zu machen: &#8220;So und so läuft das nicht mehr! Ich will vorher die Titel hören! Und Texte werden ab sofort auch nur noch mit mir abgesprochen!&#8221; Ich dachte, mich tritt ein Pferd. Ich erkannte meine Putzmittel-Expertin nicht wieder.<br />
D. sagte keinen Mucks. Mir wurde blitzartig klar: Die hatte ihn voll unter ihrer Knute.<br />
&#8220;Das ist ja lustig&#8221;, erwiderte ich, &#8220;mit wem wird hier was abgesprochen?&#8221;<br />
Und sie: &#8220;Ja mit mir!&#8221;<br />
Ich konnte das gar nicht ernst nehmen. Wir fingen an zu zanken, schliesslich schrie ich sie an: &#8220;Du glaubst doch nicht im Ernst, das ich mir von einer zwanzigjährigen Blinden erklären lasse, was ich zu tun habe?&#8221;<br />
Woraufhin Frauchen hochsprang, aus dem Hotel rannte und D. wie ein geprügelter Hund hinter ihr her. Ich sass da wie Hein Doof, und als D. nach zehn Minuten zurückkam, merkte ich schon: Er war gefühlsmässig total durch den Wind. Es musste da draussen tierisch gekracht haben.<br />
&#8220;Äh, ich muss jetzt weg &#8230; tschüss &#8230; lass uns telefonieren!&#8221;, stammelte er, dann war er auch schon aus der Tür.</p>
<p>Und das war der Anfang vom Ende &#8230;<br />
Hat aber auch sein Gutes. Heute geh ich solo und werd meine künftigen Erfolge ganz alleine einheimsen &#8230;<br />
Wenn D. sich finanziell beteiligen und damit seine immer wieder arg gebeutelte Haushaltskasse etwas aufbessern will, meinetwegen, ansonsten kann er mir gestohlen bleiben ..!</p>
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		<title>Bohlen des Tages &#8230; ( Classics )</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 17:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Classics]]></category>

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		<description><![CDATA[. . . Vor dem stillen Örtchen griff ich mir das Fräulein, denn ich hatte gleich gemerkt: &#8220;Du, da geht was!&#8221; Dieter Bohlen; in &#8220;Nichts als die Wahrheit&#8221;, über seine erste Begegnung in den 1980ern mit Sabrina Salerno (die mit dem Italo-Disco-Klassiker &#8220;Boys&#8221;). Die Gretchen-, äh, Sabrinchenfrage: Wahr oder Gelogen ..?! (Originaleintrag vom 4. Juni [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.<br />
.</FONT><br />
<FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Vor dem stillen Örtchen griff ich mir das Fräulein, denn ich hatte gleich gemerkt: &#8220;Du, da geht was!&#8221;</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT></p>
<p><b>Dieter Bohlen</b>; in <i>&#8220;Nichts als die Wahrheit&#8221;</i>, über seine erste Begegnung in den 1980ern mit <i>Sabrina Salerno</i> (die mit dem Italo-Disco-Klassiker &#8220;Boys&#8221;).</p>
<p><img src="http://www.newsgroupdownloaders.com/videos/sabrinaboys_crop.jpg" alt="Sab" /> <img src="http://www.fiese-scheitel.de/fiese-scheitel3.data/Komponenten/Bilder/scheitelteams/dieter_bohlen.jpg" alt="Bohlen" /></p>
<p>Die Gretchen-, äh, Sabrinchenfrage: Wahr oder Gelogen ..?!</p>
<p><strong><em>(Originaleintrag vom 4. Juni 2006)</em></strong>;<br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.</FONT></p>
<p>Platz 2 meiner liebsten Bohlen-Zitate &#8230;</p>
<p>Und dazu fällt mir auch was ein;</p>
<p>Ich war einst bei <strong>D.</strong> zum Käsefondue eingeladen. Ich traf, leicht verspätet, ein, sein Frauchen öffnete mir die Tür. Sie hatte einen linksseitigen Silberblick und war, obwohl gerade ihr erstes Kuckuckskind austragend, so hammermässig scharf gestylt, dass ich dachte: &#8220;Bitte, was ist denn hier los?&#8221;.<br />
Wir assen. Leider sass die dusselige Restgästeschar, D. eingeschlossen, die ganze Zeit mit am Tisch. Irgendwann sagte Frauchen: &#8220;Ich muss mal auf Toilette!&#8221;, und ich: &#8220;Oh, ich glaub, dann muss ich auch!&#8221;, und so liessen wir D. und Konsorten alleine vor ihren Fonduekacheln sitzen. Vor dem stillen Örtchen griff ich mir das Frauchen, denn ich hatte gleich gemerkt: &#8220;Du, da geht was!&#8221;. Nach zehn Minuten sassen wir wieder am Tisch.</p>
<p>Upps, jetzt ist mir die Story doch tatsächlich mal eben so herausgerutscht &#8230;<br />
Hoffentlich lesen Frauchen und D. hier nicht mit &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bohlen des Tages &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 23:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Weises]]></category>

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		<description><![CDATA[. . . Erotik ist für mich Dreh- und Angelpunkt einer Beziehung. Alle Männer, die behaupten, es würde ihnen genügen, mit ihrer Angebeteten nur zu quatschen, die lügen. (&#8230;) Ich gehöre nicht zu diesen männlichen Theoretikern, die so schakra- und omm-mässig zweimal im Monat bei ihrer Frau den Energiekanal suchen. . . . . Dazu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.<br />
.</FONT><br />
<FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Erotik ist für mich Dreh- und Angelpunkt einer Beziehung. Alle Männer, die behaupten, es würde ihnen genügen, mit ihrer Angebeteten nur zu quatschen, die lügen.<br />
(&#8230;)<br />
Ich gehöre nicht zu diesen männlichen Theoretikern, die so schakra- und omm-mässig zweimal im Monat bei ihrer Frau den Energiekanal suchen.</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT><br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.</FONT><br />
<img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/5.jpg" alt="Bohlen Feldbusch" /><br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.</FONT><br />
Dazu fällt mir eine weitere Anekdote mit dem Frauenversteher <strong>D.</strong> ein;</p>
<p>D. wollte mit H. und mir in den Ausgang, natürlich in irgendeinen popeligen Nachtclub, doch sein Frauchen gestattete es ihm auch ohne Selbstbedarf just an jenem Abend nicht, sein eigenes Auto zu benutzen, weshalb er in seinem Provinznest festsass.<br />
&#8220;Mensch, D., du bist doch nicht ihr Hansel! Lass dich doch nicht von der zum Popanz machen!&#8221;, machte ich ihn an. Aber D. war für Kritik an Frauchen einfach nicht zugänglich. Mir wurde blitzartig klar: Die hatte ihn voll unter ihrer Knute. Er lehnte es ab, sich überhaupt irgendetwas anzuhören. Eine Devise meiner Oma lautet: &#8220;Man kann über alles reden!&#8221; Quatsch, kann ich nur sagen! Tatsächlich gilt der Spruch von meinem Opa: &#8220;Mach mal einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist.&#8221;<br />
<FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.</FONT><br />
<img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/aste_bonemine.jpg" alt="Gutemine Nudelholz" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bohlen des Tages &#8230; ( Classics )</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 22:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Classics]]></category>

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		<description><![CDATA[. . . Ich bin ja kein Ralph Siegel, der jeder Frau, die er kennen lernt, gleich sagt: &#8220;Du, ich kauf dir ein Auto und hier hast du auch noch meine Kreditkarte, hau rein!&#8221; Dieter Bohlen; sparsam, und, bei Frauenbekanntschaften, etwas paranoid; in &#8220;Nichts als die Wahrheit&#8221; &#8230; . Dieter ist da ganz anders, denn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
.<br />
.</FONT><br />
<FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Ich bin ja kein Ralph Siegel, der jeder Frau, die er kennen lernt, gleich sagt: &#8220;Du, ich kauf dir ein Auto und hier hast du auch noch meine Kreditkarte, hau rein!&#8221;</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT></p>
<p><b>Dieter Bohlen</b>; sparsam, und, bei Frauenbekanntschaften, etwas paranoid; in <i>&#8220;Nichts als die Wahrheit&#8221;</i> &#8230;</p>
<p><img src="http://www.zdf.de/ZDFde/img/2/0,1886,2049538,00.jpg" border=0"> <img src="http://www.19h.de/themes/KaiserCup2004/tnimg_4106.jpg" border=0"> </p>
<p><FONT COLOR="#F0FFFF">.</FONT><br />
Dieter ist da ganz anders, denn er erlag frühzeitig einer familiären Indoktrination:</p>
<p><FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Der Spruch meiner Mutter ist immer: &#8220;Du, Dieter, die Frauen lieben an dir dein Bestes &#8211; das ist dein Geld.&#8221;</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT></p>
<p><strong><em>(Originaleintrag vom 1. August 2006)</em></strong>;</p>
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		<title>Bohlen des Tages &#8230;</title>
		<link>http://staerkstes-blog.ch/?p=7</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 20:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bohlen]]></category>

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		<description><![CDATA[. . . Bonnie tauchte mit einem ziemlich gut aussehenden Jüngelchen im Studio auf. An ihr hingegen war der Zahn der Zeit nicht spurlos vorübergegangen. Ich dachte nur: Uijuijui, wie kriegen wir den alten Schrubber nur hin? Wir besprachen die Songs, sie war unsicher. Dies passte ihr nicht und das ging auch nicht und alles, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><FONT COLOR="#F0FFFF">.<br />
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<FONT COLOR="#000000"><strong><font size=2><br />
<blockquote>Bonnie tauchte mit einem ziemlich gut aussehenden Jüngelchen im Studio auf. An ihr hingegen war der Zahn der Zeit nicht spurlos vorübergegangen. Ich dachte nur: Uijuijui, wie kriegen wir den alten Schrubber nur hin?<br />
Wir besprachen die Songs, sie war unsicher. Dies passte ihr nicht und das ging auch nicht und alles, wo &#8220;Devil&#8221; oder &#8220;Hell&#8221; drin vorkam, war schon mal ganz daneben.<br />
&#8220;Mensch, Bonnie&#8221;, meinte ich zu ihr, &#8220;jetzt hast du jahrelang deine Rockmusik gemacht, aber vielleicht musst du einfach ein bisschen kommerzieller werden.&#8221; Es war zwecklos. Was immer Luis oder ich ihr sagten, das war tausendmal unwichtiger als die Meinung von diesem Kerl an ihrer Seite. Also schnappte ich mir den Knaben vorm Klo und brachte ihn erstmal auf Spur: &#8220;Du, mach der Lady mal klar, dass sie das jetzt singen soll.&#8221;</p></blockquote>
<p></font></strong></FONT></p>
<p><strong>Dieter Bohlen</strong> (der hier wie Kinski oft genug vertreten sein wird, um eine eigene Kategorie zu erhalten), in <em>&#8220;Nichts als die Wahrheit&#8221;</em>, über seine Erfahrungen mit <em>Bonnie Tyler</em>, die er Anfang der 1990er produzierte.<br />
Die Aufforderung zum Schluss bringt auch schön auf den Punkt, was die Musik für den Kerl letztlich darstellt; Business, das irgendwie erledigt werden muss &#8230;</p>
<p><img src="http://staerkstes-blog.ch/wp-content/0102059067300.jpg" alt="dieter bohlen" /></p>
<p>Die Szene erinnert mich an einen Dialog, den ich einst mit dem selbst ernannten Musikproduzenten <strong>D.</strong> hatte;</p>
<p>&#8220;Mensch, D.&#8221;, meinte ich zu ihm, &#8220;jetzt hast du jahrelang deine Flopmusik gemacht, hast fünfstellige Summen verballert, bevor du überhaupt je was veröffentlicht hast, aber vielleicht musst du einfach ein bisschen kommerzieller werden.&#8221; Es war zwecklos. Was immer ich ihm sagte, das war tausendmal unwichtiger als die Meinung von diesem Kerl in ihm drin, auch genannt das Verlierer-Syndrom.</p>
<p>Nur die Szene vor dem stillen Örtchen, die gabs bei uns beiden nie.<br />
Kann mir schliesslich auch völlig wurscht sein, wieviele musikalische Bruchlandungen der gute D. in seinem Leben noch so hinlegt &#8230;</p>
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