Feb
16
Kinski des Tages …
Category: Kinski |
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Das darf ja wohl nicht wahr sein ..!!
Da hatte ich mir für den allerersten Beitrag im neuen Blog einen kleinen Paukenschlag ausgedacht, und dann muss ich feststellen, dass hier alle meine Dämonen und Psychosen längst ohne mich losgelegt und mir die Premiere ordentlich versaut haben ..!!
Meist sind es erstaunlich häßliche Frauen, mit Damenbärten, knochigen Hüften, Hämorrhoiden, Hängetitten, extremer Schambehaarung oder stechend riechend.
Aus TEMPO, Mai 1991, “Ein Schwanz packt aus”; über Klaus Kinski und seine in der Autobiografie ausgiebig, mit Freude am unappetitlichen Detail, beschriebenen Frauen …
Kein Wunder, dass er auf eine ungeahnte Zahl an Gespielinnen gekommen sein soll … wenn man sich ständig an der untersten Schublade vergreift …

Jetzt kann ich mich auch mal outen.
Dieses schäbige kleine Zitat ist nämlich mein allerliebstes, wahrscheinlich sogar der Grund, weshalb ich diesen ganzen Zitatewahnsinn überhaupt begonnen habe. Nur um irgendwann mal, anlässlich eines besonderen Anlasses, dieses Zitat bringen zu können. Eigentlich vorgesehen für jenen Moment, in dem ich realisiert gehabt hätte, dass die Leserzahl nun definitiv markant angestiegen ist, um es dann der halben globalen Blogosphäre zu präsentieren. Da es einen solchen Moment bislang aber nicht gegeben hat, tuts auch der Neuanfang mit neuem Blog …
Die dem Zitat eigenen Formulierungen sind jedenfalls grandios, vor allem das Ende …
… “Stechend riechend”, zweimal ein scharfes “ch” in kurzer Abfolge, da hat man den beissenden Geruch von Kinskis Weibern doch förmlich selber in der Nase ..!
Ihre breiten Hüften und wuchtigen Schenkel stehen zu ihrem schmächtigen Oberkörper in so unglaubwürdigem Gegensatz, als hätte die Natur aus einer Laune heraus den Oberkörper und Unterleib zwei verschiedener Menschen zusammengesetzt. Dazu sind ihre Schenkel bis hoch zu den Hüften behaart.
Das macht aus ihr einen weiblichen Satyr. Ich ficke sie nur im Stehen, um diese seltene Schöpfung beim Orgasmus vor Augen zu haben.
Ausschnitte wie dieser aus Kinskis Autobiografie “Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund” sind im Übrigen für die zitierte Beobachtung ursächlich …
Was bist du nur für ein “Grüsel” …
Schnauze, du Hund ..!
Verkriech dich mal lieber wieder hinter deinen Busch, pardon, meine (Depri-)Wolke …
